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	<title>Gas Preise vergleichen &#38; bis zu 400€ im Jahr sparen! &#187; Stadtwerke</title>
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		<title>Stadtwerke Wuppertal</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 09:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadt Wuppertal wird von der Wuppertaler Stadtwerke GmbH (WSW) als Holding mit Energie und Wasser versorgt. Die Steuerung der Versorgungsdienstleistungen erfolgt in Tochtergesellschaften. Neben dem Kerngeschäft der Belieferung mit Strom, Erdgas, Fernwärme und Trinkwasser fungieren die Stadtwerke Wuppertal auch als Verkehrsdienstleistungsunternehmen. Der gesamte Konzern beschäftigt ca. 2.900 Mitarbeiter.
Die Geschichte der Gasversorgung von Wuppertal begann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Wuppertal wird von der Wuppertaler Stadtwerke GmbH (WSW) als Holding mit Energie und Wasser versorgt. Die Steuerung der Versorgungsdienstleistungen erfolgt in Tochtergesellschaften. Neben dem Kerngeschäft der Belieferung mit Strom, Erdgas, Fernwärme und Trinkwasser fungieren die Stadtwerke Wuppertal auch als Verkehrsdienstleistungsunternehmen. Der gesamte Konzern beschäftigt ca. 2.900 Mitarbeiter.</p>
<p>Die Geschichte der Gasversorgung von Wuppertal begann 1838 mit einem Vertrag zwischen Elberfeld und einem bergischen Konsortium. 1845 wurde das Gaswerk erbaut und ging 1876 in das Eigentum der Stadt Barmen über. Währenddessen waren noch zwei weitere Gaswerke in Elberfeld und Ronsdorf errichtet worden. 1879 wurde das Grundwasserwerk Benrath für die zentrale Wasserversorgung erbaut und 1887 erfolgte der Bau des ersten Elektrizitätswerkes in Elberfeld. Im Jahr 1910 wurde zur Sicherung der Versorgung das Gemeinschaftswerks Hattingen GmbH von der Stadt Barmen und der heutigen RWE AG gegründet. Ein Jahr später stellte die Stadt die Eigenerzeugung von Gas ein und schloss einen Liefervertrag mit der August Thyssen Hütte. 1912 wurde das Gemeinschaftswerk Hattingen in Betrieb genommen. Zeitgleich wurde die Kerspe-Talsperre von der Stadt Barmen erbaut. 1921 erfolgten die ersten Schritte in Richtung Fernwärmeversorgung und 1929 wurden sämtliche Versorgungsbetriebe zu den Städtischen Werken Wuppertal zusammengefasst. 1948 schließlich erfolgte dann die Gründung der Wuppertaler Stadtwerke AG unter der die Versorgungsbetriebe sowie die Wuppertaler Bahnen AG zusammengefasst wurden. Zwischen 1968 und 1970 wurde von Stadt- auf Erdgas umgestellt. Im Jahr 2007 wurden die Wuppertaler Stadtwerke umstrukturiert und die einzelnen Versorgungsbereiche wurden an einzelne GmbHs verteilt. </p>
<p>Der Eigenanteil des Stroms, den die Wuppertaler Stadtwerke an die Haushalte liefern, stammt zum Teil aus den zwei Heizkraftwerken in Barmen und Elberfeld. Für die Zukunft bestehen weitere Kapazitäten über die Beteiligung am Steinkohlekraftwerk der GDF Suez Energie Deutschland. Das gelieferte Trinkwasser beziehen die Wuppertaler Stadtwerke aus der Kerspe- und der Herbringhauser Talsperre vom Wasserwerk Herbringhausen, aus dem Wasserwerk Benratz und über die Fernwasserversorgung von der Große Dhünn-Talsperre. 66% der Wuppertaler Haushalte heizen mit Erdgas. Die Wuppertaler Stadtwerke versorgen ihre Kunden über ein 930 km langes Versorgungsnetz. Fernwärme steht in Wuppertal entlang der Wupper und rund um die Müllverbrennungsanlage zur Verfügung. Das Leitungsnetz soll jedoch in Zukunft weiterhin bedarfsgerecht ausgebaut werden.</p>
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		<title>Stadtwerke Tübingen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 09:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit über 140 Jahren versorgen die Stadtwerke Tübingen die Stadt und das Umland mit Energie und Wasser. Der Bäder- und Parkhausbetrieb, der Öffentliche Personennahverkehr und die Telekommunikation sind weitere Geschäftsfelder der Stadtwerke. In verschiedenen Beteiligungen im Energielieferungs- und Entwicklungssektor arbeiten die Stadtwerke Tübingen unter anderem an innovativen Lösungen und der Weiterentwicklung regenerativer Energieträger.
1862 brannten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit über 140 Jahren versorgen die Stadtwerke Tübingen die Stadt und das Umland mit Energie und Wasser. Der Bäder- und Parkhausbetrieb, der Öffentliche Personennahverkehr und die Telekommunikation sind weitere Geschäftsfelder der Stadtwerke. In verschiedenen Beteiligungen im Energielieferungs- und Entwicklungssektor arbeiten die Stadtwerke Tübingen unter anderem an innovativen Lösungen und der Weiterentwicklung regenerativer Energieträger.</p>
<p>1862 brannten die ersten Gaslaternen der Stadt Tübingen. Betrieben wurden sie von dem eigens dafür errichteten Gaswerk. 1879 folgten die ersten zentralen Wasserversorgungsleitungen und 1902 ging das erste Tübinger Elektrizitätswerk in Betrieb. Aufgrund des steigenden Bedarfs wurde 1906 ein zweites Gaswerk erbaut, das auch die Haushalte belieferte. Seit 1930 liefen sämtliche Versorgungsbetriebe unter der Dachgesellschaft der Stadtwerke Tübingen als Eigenbetrieb der Stadt. Schon 1948 wurde Gas aus Reutlingen bezogen und 1968 wurde die Lieferung von Fernwärme als neuer Betriebszweig gegründet. Die Stadtwerke Tübingen werden 1982 vom städtischen Eigenbetrieb in eine GmbH umfirmiert. Mit der Gründung der Gemeinschaftskraftwerk Tübingen GmbH in Kooperation mit dem Land Baden Württemberg erfolgt der Einstieg in das Kraft-Wärme-Kopplungs-Verfahren. In den Folgejahren entstehen neue Betriebszweige: 1995 der Verkehrsbetrieb, 1997 der Parkhausbetrieb und 1998 erfolgt mit der Gründung der TüNet GmbH der Einstieg in die Telekommunikationsdienstleistungen. </p>
<p>Der Strommix der Stadtwerke Thüringen besteht zu etwa 57% aus fossilen und sonstigen Energieträgern, der Anteil an Kernkraft beträgt etwa 21%. Strom aus regenerativen Energiequellen macht 22% des gesamten Lieferumfangs aus. Der eigen erzeugte Anteil der Stadtwerke Tübingen beträgt 30%. Der Strom kommt unter anderem aus dem Gemeinschaftskraftwerk Tübingen, mehreren Laufwasserkraftwerken, Fotovoltaikanlagen. Mittelfristig ist die Errichtung weiterer Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen geplant. Die Stadtwerke Tübingen versorgen nahezu das gesamte Stadtgebiet und den Großteil der Stadtteile mit Erdgas. Das bestehende Versorgungsnetz wird ständig bedarfsgerecht erweitert und modernisiert. Über verschiedene Teilnetze liefern die Stadtwerke Tübingen Fernwärme aus mehreren Heiz- und Heizkraftwerken. Insgesamt drei Blockheizkraftwerke beliefern die angeschlossenen Haushalte mit Fernwärme aus Kraft-Wärme-Kopplung. Die Heizzentralen ergänzen den Bedarf. Aufgrund der Bodenseenähe beziehen die Stadtwerke Tübingen 75% des Wassers von dort. Das restliche Viertel stammt aus dem Grundwasser des Neckartals. In Aufbereitungsanlagen wird das Wasser zur Erlangung einer mittleren Härte gemischt.</p>
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		<title>Stadtwerke Trier</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 09:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Erdgas-, Strom-, Fernwärme- und Wasserversorgung der Stadt Trier liegt in der Hand der Stadtwerke Trier. Das Umland wird mit Erdgas und Trinkwasser beliefert. Als öffentlich rechtliche Gesellschaft gehören die Stadtwerke zu 100% der Stadt Trier. Neben den Kerngeschäftsfeldern im Versorgungsbereich fungieren die Stadtwerke als Abwasserentsorgungs-Unternehmen, betreiben den öffentlichen Personennahverkehr von Trier, mehrere Parkhäuser sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erdgas-, Strom-, Fernwärme- und Wasserversorgung der Stadt Trier liegt in der Hand der Stadtwerke Trier. Das Umland wird mit Erdgas und Trinkwasser beliefert. Als öffentlich rechtliche Gesellschaft gehören die Stadtwerke zu 100% der Stadt Trier. Neben den Kerngeschäftsfeldern im Versorgungsbereich fungieren die Stadtwerke als Abwasserentsorgungs-Unternehmen, betreiben den öffentlichen Personennahverkehr von Trier, mehrere Parkhäuser sowie das städtische Bad. Verschiedene Tochtergesellschaften decken die einzelnen Aufgabenbereiche ab.</p>
<p>Die öffentliche Gasversorgung der Stadt Trier begann 1843 mit der Unterzeichnung eines Konzessionsvertrages über die Straßenbeleuchtung mit eigen produziertem Gas. Ein Jahr später wurde die Gasanstalt eröffnet. Der Vertrag machte erst ab 1900 den Bau eines Elektrizitätswerkes möglich. In diesem Jahr ging die Gasproduktion an die Stadt über. 1882 begann der Bau des ersten Grundwasserwerkes für die Versorgung des Stadtgebietes mit Trinkwasser. Im Zuge des steigenden Wasserbedarfs wurden in den folgenden Jahren weitere Wasserwerke errichtet.1928 wurden die Elektrizität erzeugenden Anlagen der Stadt Trier aufgrund der Inflation an die RWE verkauft. 1964 wurde die Eigenproduktion eingestellt und das Gas wurde über die Saar Ferngas AG Saarbrücken geliefert. 1952 wird der Bau der Riveristalsperre beschlossen. Die Bauarbeiten dauern bis 1957. 1963 wurde der Stadtteil Mariahof gegründet, der als erster Stadtteil von Trier mit Fernwärme versorgt werden sollte. Die nötige Wärme liefert bis heute das dazu errichtete Fernheizkraftwerk Mariahof.Die Umstellung auf Erdgas begann 1971. Der Vertrag mit der RWE über die Belieferung der Stadt mit Strom endet 1994 und die Stadtwerke Trier übernehmen ab 1998 vollständig die Einspeisung und den Betrieb der Netze. </p>
<p>Der selbst erzeugte Stromanteil mit dem die Stadtwerke Trier die angeschlossenen Haushalte beliefert, stammt aus mehreren Blockheizkraftwerken und einem Laufwasserkraftwerk. Der Anteil an Energie aus Kernkraft beträgt rund 18% und der Anteil an Strom aus regenerativen Energiequellen über 36%. Etwa 45% stammen aus fossilen und sonstigen Energieträgern. Das Trinkwasser, mit dem die Stadtwerke Trier die Stadt und die umliegende Region versorgen, stammt aus der Riveristalsperre und aus mehreren Tiefbrunnen im Kylltal. Vor Auslieferung an die Trierer Haushalte wird das Wasser in eigenen Aufbereitungsanlagen gefiltert und gereinigt. Das Fernheizwärmekraftwerk Mariahof versorgt mit seinen Kapazitäten über Kraft-Wärme-Kopplung fast 120.000 m² mit Fernwärme. Das erdgasbetriebene Blockheizkraftwerk wurde im Jahre 2005 umfassend renoviert.</p>
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		<title>Stadtwerke Solingen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 09:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Als kommunaler Energieversorger beliefern die Stadtwerke Solingen die Haushalte der Stadt Solingen und des Umlandes mit Erdgas, Strom und Wasser. Weiterhin befindet sich der Öffentliche Personennahverkehr über die Verkehrsabteilung der Stadtwerke im Verantwortungsbereich, die Mitglied im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr ist. Gesellschafter der Stadtwerke Solingen ist die Beteiligungsgesellschaft der Stadt Solingen GmbH und die MVV Energie AG [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als kommunaler Energieversorger beliefern die Stadtwerke Solingen die Haushalte der Stadt Solingen und des Umlandes mit Erdgas, Strom und Wasser. Weiterhin befindet sich der Öffentliche Personennahverkehr über die Verkehrsabteilung der Stadtwerke im Verantwortungsbereich, die Mitglied im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr ist. Gesellschafter der Stadtwerke Solingen ist die Beteiligungsgesellschaft der Stadt Solingen GmbH und die MVV Energie AG Mannheim.</p>
<p>Die Ursprünge der Stadtwerke Solingen liegen in der Gründung der ersten Gasanstalt im Jahr 1859. Bereits 1883 folgte das erste Wasserwerk und 1897 gründete die Stadt einen eigenständigen Verkehrsbetrieb. Mit der Errichtung des ersten Elektrizitätswerks 1897 in Müngsten war der Grundstock für die Versorgung der Einwohner Solingens mit Energie und Wasser gelegt. Um die Wasserversorgung dem steigenden Bedarf anzupassen, wurde die Solinger Talsperre erbaut und 1903 in Betrieb genommen. Nach dem 2. Weltkrieg haben die Stadtwerke Solingen vier Betriebszweige: Elektrizität, Gas, Wasser und den Bäderbetrieb. 1952 wird der Straßenbahnbetrieb eingestellt und durch Buslinien ersetzt. Sechs Jahre später wurden der Verkehrs- und der Versorgungsbetrieb zusammengelegt. 1970 kam mit dem Bau eines Heizkraftwerkes der Betriebszweig Fernwärme hinzu und 1995 wurden die Stadtwerke Solingen in eine GmbH umgewandelt.</p>
<p>Die Stadtwerke Solingen verteilen den elektrischen Strom über 1.500 km Leitungsnetz an über 30.000 Hausanschlüsse. Etwa 16% des Stroms stammen aus der Kernenergie, rund 57% aus fossilen und sonstigen Energieträgern und über ein Viertel aus erneuerbaren Energien unter anderem aus Wasserkraft, Windkraft und Solarenergie. Mit einer eigenen Photovoltaikanlage sind die Stadtwerke Solingen selbst Solarenergieerzeuger. Das Erdgas für Solingen bezieht die Stadtwerke von der E.ON Ruhrgas AG als Vorlieferanten und beliefert damit rund 37.000 Kunden mit einem Versorgungsnetz von insgesamt 480 km. Über die Solinger und die Sengbachtalsperre versorgen die Stadtwerke Solingen die Haushalte mit Trinkwasser. Das Wasser aus der Sengbachtalsperre wird im Wasserwerk Glüdern aufbereitet. Das Talsperrenwasser ist besonders weich, die Einhaltung der Werte gemäß der Trinkwasserqualität wird täglich anhand vieler Proben überprüft.</p>
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		<title>Stadtwerke Schweinfurt</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 09:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadtwerke Schweinfurt versorgen die Bürger der Stadt Schweinfurt mit Strom, Erdgas, Wasser und Fernwärme. Weiterhin betreibt das Versorgungsunternehmen den Hafen und die Stadtbuslinien und ist Anteilseigner des GKS Gemeinschaftskraftwerk Schweinfurt, das unter anderem die Stadt Schweinfurt mit Strom und Fernwärme versorgt. Partnerschaften bestehen mit der Elektrogemeinschaft Schweinfurt und der Erdgasgemeinschaft Schweinfurt.
Im Oktober 1825 übernimmt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtwerke Schweinfurt versorgen die Bürger der Stadt Schweinfurt mit Strom, Erdgas, Wasser und Fernwärme. Weiterhin betreibt das Versorgungsunternehmen den Hafen und die Stadtbuslinien und ist Anteilseigner des GKS Gemeinschaftskraftwerk Schweinfurt, das unter anderem die Stadt Schweinfurt mit Strom und Fernwärme versorgt. Partnerschaften bestehen mit der Elektrogemeinschaft Schweinfurt und der Erdgasgemeinschaft Schweinfurt.</p>
<p>Im Oktober 1825 übernimmt die Stadt Schweinfurt die Verantwortung für die Straßenbeleuchtung. Bis die öffentliche Beleuchtung der Stadt jedoch auf Gas umgestellt wurden, verstrichen noch über 30 Jahre. Ab 1840 begann die Stadt Schweinfurt mit dem Bau eines Mainpumpenwerks die öffentliche Trinkwasserversorgung aufzubauen. Im November 1857 nahm die erste Gasanstalt in Schweinfurt ihren Betrieb auf. Ab 1860 sorgte allein die Stadt für die Gasversorgung. Den steigenden Bedarf beantwortete die Stadt im Jahre 1876 mit einer Erweiterung des Werkes.</p>
<p>Im September 1899 wurde das erste Wasserwerk in Betrieb genommen und in den folgenden Jahren immer wieder erweitert. Ab 1905 wurde die Beleuchtung mit dem Bau des ersten Elektrizitätswerkes auf elektrischen Strom umgestellt. 1957 begann die Ergänzung der Stadtgasproduktion aus Kohle mit Flüssiggas. 1963 schloss sich die Stadt der Ferngasversorgung an. Ab 1976 wird mehr und mehr Erdgas zur Versorgung der Einwohner mit Gas eingespeist. Seit 1990 ist des GKS Gemeinschaftskraftwerk Schweinfurt in Betrieb und versorgt Industrie, Gewerbe und private Haushalte mit Fernwärme. 1999 wurde das 6.000 V-Netz auf 20.000 Volt umgestellt.</p>
<p>Der Strommix der Stadtwerke Schweinfurt besteht zu 25% aus Kernenergie, zu 48% aus fossilen und anderen Energieträgern und zu 27% aus regenerativen Energiequellen. Die Stadtwerke Schweinfurt versorgen weit über 10.000 Haushalte mit Erdgas und engagieren sich im Bereich der Erdgasfahrzeuge. Das Trinkwasser für die Stadt Schweinfurt kommt zu 80% aus den Sand- und Kiesschichten des Mainurstromtales, die restlichen 20% stammen aus Tiefbrunnen im Zeller Grund, im Werngrund und am Seelenvater.</p>
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		<title>Stadtwerke Rosenheim</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 09:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Strom, Erdgas, Wasser und Fernwärme sind die Kernprodukte, die die Stadtwerke Rosenheim als kommunaler Versorgungsdienstleister an die Stadt Rosenheim liefern. Weitere Geschäftsfelder sind die Entsorgung, der Betrieb eines Müllheizkraftwerkes, der Bäderbetrieb sowie Telekommunikations- und Mediendienstleistungen. Als Energiekonzept für die Zukunft planen die Stadtwerke Rosenheim eine Anhebung der Stromeigenproduktion zugunsten eines reduzierten Fremdbezuges. Weiterhin soll der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Strom, Erdgas, Wasser und Fernwärme sind die Kernprodukte, die die Stadtwerke Rosenheim als kommunaler Versorgungsdienstleister an die Stadt Rosenheim liefern. Weitere Geschäftsfelder sind die Entsorgung, der Betrieb eines Müllheizkraftwerkes, der Bäderbetrieb sowie Telekommunikations- und Mediendienstleistungen. Als Energiekonzept für die Zukunft planen die Stadtwerke Rosenheim eine Anhebung der Stromeigenproduktion zugunsten eines reduzierten Fremdbezuges. Weiterhin soll der Einsatz von fossilen Energieträgern vermindert werden und stattdessen verstärkt auf regenerative Energien sowie Strom und Wärme aus der Müllverbrennung Wert gelegt werden.</p>
<p>Im Jahr 1864 wurde die erste Gasanstalt in Rosenheim fertiggestellt. Nach einigen Jahren Verpachtung an ein Bankhaus übernahm die Stadt die Gasanstalt. 1875 und 1890 fanden Modernisierungsmaßnahmen statt. 1894 wurde die Beleuchtung der Straßenlaternen auf Elektrizität umgestellt. Nach einem letzten Umbau im Jahr 1929 wurde die Gasanstalt 1959 im Zuge des Anschlusses an die Münchner Gasversorgung stillgelegt. Den Bäderbetrieb in Rosenheim gibt es bereits seit 1860. In diesem Jahr wurde das Freibad als Militärbad errichtet und genutzt. 1872 wurde es der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und seit 1984 sind die Stadtwerke Rosenheim für den Betrieb verantwortlich.</p>
<p>Die Stadtwerke Rosenheim sichern die Stromversorgung der Rosenheimer über zwei Umspannwerke, sechs Schalthäuser und 325 Trafostationen. Der selbst produzierte Strom der Stadtwerke Rosenheim kommt seit über 110 Jahren aus dem Wasserkraftwerk Oberwöhr und seit seiner Inbetriebnahme im Jahre 1955 auch aus dem Müllheizkraftwerk Hamm-Uentrop. Damit erreichen die Stadtwerke Rosenheim einen Eigenanteil an der Stromproduktion von 25%. Die Stadtwerke Rosenheim beliefern fast 7.000 Hausanschlüsse mit Erdgas, das an zwei Übergabestationen abgenommen und über das 270km lange Versorgungsnetz verteilt wird. Das Trinkwasser der Stadt Rosenheim kommt aus den Tiefen des Mangfalltals und wird dort über 5 Filterbrunnen aus 40 Meter Tiefe gefördert. Die Fernwärme wird von den Stadtwerken Rosenheim an 544 Haushalte verteilt und wird im Müllheizkraftwerk aus Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt. Das Müllheizkraftwerk erzeugt jährlich Strom und Wärme aus ca. 60.000t Haus- und Gewerbemüll. Durch die Modernisierung mit Gasmotoren wird für die Stromerzeugung ein Wirkungsgrad von 54% erreicht.</p>
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		<title>Stadtwerke Osnabrück</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 09:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadtwerke Osnabrück beliefern als Energieversorger die Stadt Osnabrück mit Gas, Wärme, Wasser und Elektrizität. Weitere Tätigkeitsfelder liegen im Öffentlichen Personennahverkehr, im Bäder- und im Hafenbetrieb. Die Stadtwerke Osnabrück gehören zu 100% der Stadt. Beteiligungen hält der Energiedienstleister an verschiedenen Verkehrsgesellschaften, darunter auch am Flughafen Münster-Osnabrück.
Das erste städtische Gaswerk entstand in Osnabrück im Jahr 1858. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtwerke Osnabrück beliefern als Energieversorger die Stadt Osnabrück mit Gas, Wärme, Wasser und Elektrizität. Weitere Tätigkeitsfelder liegen im Öffentlichen Personennahverkehr, im Bäder- und im Hafenbetrieb. Die Stadtwerke Osnabrück gehören zu 100% der Stadt. Beteiligungen hält der Energiedienstleister an verschiedenen Verkehrsgesellschaften, darunter auch am Flughafen Münster-Osnabrück.</p>
<p>Das erste städtische Gaswerk entstand in Osnabrück im Jahr 1858. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts reagierte Osnabrück auf die Cholera-Epidemien mit einer besseren hygienischen Kontrolle des Trinkwassers und übernahm ab 1890 die komplette Trinkwasserversorgung der Stadt. Als Träger wurde im gleichen Jahr das Gas- und Wasserwerk der Stadt Osnabrück als Vorläufer der Stadtwerke Osnabrück gegründet. 1891 wurde dann das erste städtische Wasserwerk in Betrieb genommen. Im Jahr 1908 folgte bereits das zweite, um den steigenden Trinkwasserbedarf zu decken. Das erste Osnabrücker Elektrizitätswerk entstand im Jahr 1900 und wurde nach fünf Jahren Unterhaltung durch die AEG an die Stadt Osnabrück übergeben. Allerdings endete die Eigenstromproduktion bereits 1921 wieder und Osnabrück wurde fremdversorgt. Ab 1961 wurde nicht nur der Strom, sondern auch das Gas von dem Energieversorger RWE geliefert. Im Jahr 1993 startete das erste Blockheizkraftwerk seinen Betrieb und versorgte verschiedene öffentliche Gebäude mit Fernwärme.</p>
<p>Der Strom, den die Stadtwerke Osnabrück an ihre Kunden liefern, wird zum Teil von der RWE bezogen. Seit 2007 wird im Gas- und Dampfturbinenkraftwerk Hamm-Uentrop eigener Strom produziert. Der gelieferte Strom stammt insgesamt zu ca.56% aus fossilen und sonstigen Energieträgern, zu ungefähr 24% aus Kernkraft und zu gut 19% aus regenerativen Energien. Die Stadtwerke arbeiten bereits seit 1999 daran, den Anteil an regenerativen Energiequellen kontinuierlich zu steigern. Neben dem Stadtgebiet versorgen die Stadtwerke Osnabrück mehrere Ortsteile mit Erdgas. Insgesamt werden etwas weniger als 100.000 Haushalte über das Versorgungsnetz, das keine Teilnetze enthält, beliefert. Die Stadtwerke Osnabrück versorgen die Stadt sowie die Osnabrücker Bäder mit insgesamt 14 Blockheizkraftwerken. Sechs der BHKW´s versorgen die Haushalte. Unter anderem zum Betrieb der Bäder sind acht Einzelanlagen errichtet. Die Wasserversorgung von Osnabrück erfolgt über die drei Wasserwerke sowie über einige städtische Brunnen.</p>
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		<title>Stadtwerke Neumünster</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 09:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Als regionales Energieversorgungsunternehmen beliefern die Stadtwerke Neumünster die Stadt und die umliegenden Gemeinden mit Strom, Wasser, Fernwärme und Erdgas. Seit 1997 betreiben sie das örtliche Freizeitbad und den Öffentlichen Personennahverkehr. Zusätzlich unterhalten und betreiben die Stadtwerke eine Thermische Ersatzbrennstoff Verwertungsanlage (TEV) und eine Mechanisch Biologische Abfallbehandlungsanlage (MBA).
Die Stadtwerke Neumünster sind aus der Baltischen AG Licht-, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als regionales Energieversorgungsunternehmen beliefern die Stadtwerke Neumünster die Stadt und die umliegenden Gemeinden mit Strom, Wasser, Fernwärme und Erdgas. Seit 1997 betreiben sie das örtliche Freizeitbad und den Öffentlichen Personennahverkehr. Zusätzlich unterhalten und betreiben die Stadtwerke eine Thermische Ersatzbrennstoff Verwertungsanlage (TEV) und eine Mechanisch Biologische Abfallbehandlungsanlage (MBA).</p>
<p>Die Stadtwerke Neumünster sind aus der Baltischen AG Licht-, Kraft- und Wasserwerke Neumünster hervorgegangen. Diese Aktiengesellschaft errichtete im Jahr 1899 einen Wasserturm und ein Elektrizitätswerk. Der Wasserturm musste aufgrund von Baumängeln bereits ein Jahr nach seiner Erbauung saniert werden. Das Elektrizitätswerk lieferte den Strom für die Förderung des Wassers aus verschiedenen Röhrenbrunnen, die zwischen 18 und 30m tief waren. Im Juni 1900 wurden die ersten Haushalte von Neumünster über das zentrale Netz mit Strom und Wasser versorgt. 1902 wurde die Baltische AG Licht-, Kraft- und Wasserwerke Neumünster in eine GmbH umgewandelt, die 1911 an die Stadt überging.</p>
<p>Die Stadtwerke Neumünster versorgen neben dem Stadtgebiet 36 Gemeinden mit Strom. Der gelieferte Strom kommt zu fast einem Viertel aus Kernkraft, zu rund 60% aus fossilen und sonstigen Energieträgern. Der Anteil an regenerativen Energien beträgt um die 18%. Der selbst erzeugte Anteil an Strom stammt aus dem Heizkraftwerk, in dem einer der Kessel als Thermische Ersatzbrennstoff-Verwertungsanlage eingesetzt wird. Dort wird auch mit Hilfe des Kraft-Wärme-Kopplungsverfahrens die Fernwärme für die angeschlossenen Haushalte von Neumünster erzeugt. In Neumünster werden circa 250 Straßen mit Fernwärme versorgt. Insgesamt sind das rund 18.400 Hausanschlüsse zuzüglich gewerblicher und industrieller Anschlüsse.</p>
<p>Das Erdgas verteilen die Stadtwerke Neumünster im 293 km³ umfassenden Netzgebiet mit insgesamt 16 Gemeinden auf einer Leitungslänge von 454 km an mehr als 14.000 Hausanschlüsse. Die Stadtwerke Neumünster beziehen das Trinkwasser der Stadt aus großen Grundwasserspeichern im „Kieler Trog“. Das Wasser wird aus vielen Brunnen gefördert und wird vor seiner Verteilung mittels Filteranlagen gereinigt. Neben dem Stadtgebiet werden elf weitere Gemeinden von den Stadtwerken Neumünster mit Trinkwasser versorgt.</p>
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		<title>Stadtwerke München</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 08:39:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Stadtwerke München gehören zu 100% der Stadt München als alleiniger Gesellschafterin und sind eines der größten deutschen Versorgungsunternehmen. Die Hauptgeschäftsfelder sind die Lieferung von Strom, Erdgas, Wasser und Fernwärme. Weiterhin liefern die Stadtwerke München Fernkälte und leiten den Münchner Bäderbetrieb. Tochtergesellschaften decken die einzelnen Versorgungsbereiche ab. Die Münchner Verkehrsgesellschaft mbH (MVG) koordiniert den Öffentlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtwerke München gehören zu 100% der Stadt München als alleiniger Gesellschafterin und sind eines der größten deutschen Versorgungsunternehmen. Die Hauptgeschäftsfelder sind die Lieferung von Strom, Erdgas, Wasser und Fernwärme. Weiterhin liefern die Stadtwerke München Fernkälte und leiten den Münchner Bäderbetrieb. Tochtergesellschaften decken die einzelnen Versorgungsbereiche ab. Die Münchner Verkehrsgesellschaft mbH (MVG) koordiniert den Öffentlichen Personennahverkehr. Beteiligungen der Stadtwerke München bestehen unter anderem im Bereich Erdgas, Solarenergie, Kernenergie (Isar-2) und Telekommunikation.</p>
<p>Die städtische Gasversorgung von München nahm im Oktober 1848 ihren Anfang. Dieser Zeitpunkt war gleichzeitig die eigentliche Geburtsstunde der Stadtwerke München, obwohl die erste Gasversorgung von einem Genfer Bankier aufgebaut wurde. Durch die vertragliche Bindung konnte die Stadt Elektrizität vorerst nur sehr dezentral einsetzen. 1883 begann die zentrale Trinkwasserversorgung von München über eine Zuleitung aus dem Mangfalltal. Ab 1924 kommt es zu einem massiven Ausbau des Versorgungsnetzes. Im Jahr 1899 ging die Versorgungsaufgabe an die Stadt über. Im gleichen Jahr werden die Städtischen Elektrizitätswerke gegründet und mit dem bereits 1894 errichteten Dampf-Wasser-Kraftwerk am Auer Mühlbach beginnt die Versorgung der Stadt München mit Strom.</p>
<p>Weitere Kraftwerke werden errichtet und 1955 beginnt die Nutzung von Fernwärme, die mit Hilfe der Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt wird. Bis zum Jahr 1979 sind alle umliegenden Gemeinden an das Trinkwasserversorgungsnetz der Stadt München angeschlossen. 1988 wird das Kernkraftwerk Isar-2, an dem die Stadtwerke München eine 25%ige Beteiligung halten, in Betrieb genommen. Zu diesem Zeitpunkt beginnen auch die Entwicklungen der Stadtwerke München im Bereich regenerative Energien. Zwischen 1997 und 2006 werden vier große Anlagen konzipiert und in Betrieb genommen. 1958 wird erstmals Erdgas als Zusatzbrennstoff für ein Münchner Heizkraftwerk eingesetzt. 1975 ist die Versorgung komplett auf Erdgas umgestellt. Im Jahre 1998 erfolgte die Gründung der Stadtwerke München GmbH als übergeordneter Versorgungsdienstleister.</p>
<p>Mit ihrer Marke M-Strom bieten die Stadtwerke München Strom, der gänzlich ohne Kernenergieanteile im Mix auskommt. 78% des Stromes kommen aus fossilen und sonstigen Energieträgern, der Rest aus erneuerbaren Energien. Der Anteil an selbst erzeugtem Strom stammt aus drei Heizkraftwerken, acht Heizwerken, zehn Wasserkraftwerken und mehrere private Anlagen, die den erzeugten Strom ins öffentliche Netz einspeisen. Das Erdgas der Stadtwerke München kommt zum größten Teil aus Russland und Norwegen, ein Untertagespeicher sichert die ständige Versorgung. Das Fernwärmenetz der Stadtwerke München umfasst die Innenstadt, und einen großen Teil der Stadtgebiete. Das Netz wird ständig erweitert.</p>
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		<title>Stadtwerke Magdeburg</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 08:37:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Jahr 1993 gründeten sich in Magdeburg die Städtischen Werke Magdeburg als regionaler Dienstleister für die Energieversorgung. Sie beliefern die Magdeburger Haushalte mit Strom, Wasser, Gas, Fernwärme und sind verantwortlich für die Abwasserentsorgung. Beteiligungen halten die Städtischen Werke Magdeburg unter anderem an der Trinkwasserversorgung Magdeburg GmbH, an der Müllheizkraftwerk Rothensee GmbH und an der Magdeburger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 1993 gründeten sich in Magdeburg die Städtischen Werke Magdeburg als regionaler Dienstleister für die Energieversorgung. Sie beliefern die Magdeburger Haushalte mit Strom, Wasser, Gas, Fernwärme und sind verantwortlich für die Abwasserentsorgung. Beteiligungen halten die Städtischen Werke Magdeburg unter anderem an der Trinkwasserversorgung Magdeburg GmbH, an der Müllheizkraftwerk Rothensee GmbH und an der Magdeburger Hafen GmbH.</p>
<p>Im Jahre 1852 wurden im Zuge der Errichtung des ersten Gaswerkes in Magdeburg 500 Straßenlaternen von Öl- auf Gasbetrieb umgestellt. 1896 folgte die Inbetriebnahme des ersten Elektrizitätswerkes. Im Jahr 1953 wurde die städtische Ver- und Entsorgung verstaatlicht, bis 1993 die Städtische Werke Magdeburg GmbH als Träger der Versorgung mit Strom, Wasser und Wärme gegründet wurden. 1994 war die Umstellung auf Erdgas abgeschlossen. Im gleichen Jahr übernahm die Städtische Werke Magdeburg GmbH die Abwasserentsorgung. 1999 wurde das Motorheizkraftwerk in Betrieb genommen und im Jahr 2000 gründete sich die Energiegemeinschaft Mega. In den Folgejahren wurde durch mehrere Beteiligungen und die Gründung von Tochtergesellschaften die Stellung konsolidiert und die Versorgung der Haushalte Magdeburgs sichergestellt.</p>
<p>Der Strom für Magdeburg stammt zu mehr als 64% aus fossilen und sonstigen Energieträgern. Die Kernkraft liegt unter dem Bundesdurchschnitt, der Anteil an regenerativen Energien darüber. 15 Umspannwerke und ein Leitungsnetz von insgesamt 2.700 km versorgen die Haushalte und Betriebe der Stadt Magdeburg mit Strom. Das Erdgas wird über ein Leitungsnetz von insgesamt 758km an die Abnehmer verteilt. Die Städtische Werke Magdeburg GmbH bietet die Möglichkeit Strom aus 100% Wasserkraft von österreichischen Wasserkraftwerken zu beziehen. Das Wasser für die Haushalte der Stadt Magdeburg bezieht die Städtische Werke Magdeburg GmbH aus der Colbitz-Letzlinger Heide und dem Westfläming aus natürlichen Wasserkreisläufen. Fernwärme liefert die Städtische Werke Magdeburg GmbH an 1.889 Übergabestationen auf einer Trassenlänge von 118 km. Die Wärme wird zusammen mit Strom vom Müllheizkraftwerk Rothensee produziert. Die aus Kraft-Wärme-Kopplung erzeugte Fernwärme versorgt rund 44.000 Haushalte in Magdeburg.</p>
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		<title>Stadtwerke Lübeck</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 08:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Strom, Erdgas, Wasser und Wärme liefern die Stadtwerke Lübeck an ihre Kunden in der Hansestadt und in einigen Gemeinden im Umland. Weitere Geschäftsfelder sind die Bereitstellung von Erdgas für Kraftfahrzeuge und die Telekommunikation. Neben der Stadtwerke Lübeck GmbH, die als Energie- und Trinkwasserversorger tätig ist, fungiert die Stadtwerke Lübeck Holding als Dachverband für verschiedene Tochtergesellschaften, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Strom, Erdgas, Wasser und Wärme liefern die Stadtwerke Lübeck an ihre Kunden in der Hansestadt und in einigen Gemeinden im Umland. Weitere Geschäftsfelder sind die Bereitstellung von Erdgas für Kraftfahrzeuge und die Telekommunikation. Neben der Stadtwerke Lübeck GmbH, die als Energie- und Trinkwasserversorger tätig ist, fungiert die Stadtwerke Lübeck Holding als Dachverband für verschiedene Tochtergesellschaften, darunter neben der Stadtwerke Lübeck GmbH die Stadtverkehr Lübeck. Insgesamt versorgen die Stadtwerke Lübeck 135.000 Haushalte mit Energie.</p>
<p>Das erste Gaswerk in Lübeck entstand 1854.Im Jahre 1887 wurde in Lübeck das erste Elektrizitätswerk errichtet und in Betrieb genommen. Damit war sie eine der ersten deutschen Städte mit einer öffentlichen Stromversorgung und die erste Stadt, die ein solches Werk in Eigenregie errichtete. Ebenso wie die Stromversorgung war auch die Gasversorgung von Anfang an in öffentlicher Hand. Durch die große Nachfrage wurde bereits 1893 das Gaswerk II in Betrieb genommen und im Nachhinein noch ausgebaut. Der Strom wurde mit Dampfmaschinen erzeugt. Im Jahre 1895 wurde die Bereitstellung von Gas, Wasser und Strom unter die Verantwortung der „Behörde der Gemeindeanstalten“ gegeben. Das Elektrizitätswerk wurde ständig modernisiert und vergrößert und immer mehr Stadtteile wurden an das öffentliche Netz angeschlossen. Im Jahre 1903 wurde von Lübeck aus Deutschlands erste Ferngasleitung nach Travemünde gelegt. Im Jahr 1967 erfolgte dann die Umstellung von Stadtgas auf Erdgas. 1923 wurde die verantwortliche Behörde in die Städtischen Betriebe Lübeck umgewandelt. Schon damals gab es Überlegungen, das Unternehmen an die Börse zu bringen.</p>
<p>Die Stromlieferung der Stadtwerke Lübeck besteht zu ungefähr 50% aus fossilen und sonstigen Energieträgern, der Anteil an erneuerbaren Energien liegt bei rund 25%. Die Stadtwerke Lübeck beziehen ihr Erdgas ausschließlich aus Dänemark und beliefern damit die angeschlossenen Haushalte. Das Trinkwasser kommt aus den städtischen Wasserwerken und der Speicherdruckstation Roggenhorst. Die Stadtwerke Lübeck versorgen die Stadt jährlich mit ca. 13 Millionen m³ Wasser über ein Versorgungsnetz von rund 720 km² Länge. Fernwärme wird seit 1990 produziert. Der erste Kunde der Stadtwerke Leipzig war die JVA am Marliring. Die Stadtwerke Lübeck unterhalten und betreiben 6 Blockheizkraftwerke und 37 dezentrale Heizwerke.</p>
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		<title>Stadtwerke Konstanz</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 08:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Energieversorgung, Trinkwasserbelieferung, der Öffentliche Personennahverkehr und der Fährbetrieb bilden die Eckpfeiler der Stadtwerke Konstanz. Die Bädergesellschaft Konstanz mbH ist für den Betrieb der Konstanzer Bäder verantwortlich und mit der Katamaran-Reederei Bodensee GmbH &#038; CO. KG halten die Stadtwerke Konstanz eine 50%ige Beteiligung im Bereich Bootsbau. Kultur, Sport, Umweltschutz, Jugend und Soziales in der Region werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Energieversorgung, Trinkwasserbelieferung, der Öffentliche Personennahverkehr und der Fährbetrieb bilden die Eckpfeiler der Stadtwerke Konstanz. Die Bädergesellschaft Konstanz mbH ist für den Betrieb der Konstanzer Bäder verantwortlich und mit der Katamaran-Reederei Bodensee GmbH &#038; CO. KG halten die Stadtwerke Konstanz eine 50%ige Beteiligung im Bereich Bootsbau. Kultur, Sport, Umweltschutz, Jugend und Soziales in der Region werden von den Stadtwerken unterstützt und gefördert. Weitere Beteiligungen haben die Stadtwerke Konstanze unter anderem im Bereich Biogas, Gas- und Stromhandel und Klimaschutz.</p>
<p>Bereits seit dem Jahr 1908 werden die Bewohner von Konstanz von den Stadtwerken mit Strom versorgt. Neben dem Stadtgebiet werden die Vororte sowie die Insel Mainau beliefert. Seit der Liberalisierung auf dem Strommarkt fungieren die Stadtwerke Konstanz auch als deutschlandweiter Anbieter. Der Konstanzer Strom kommt vom Schweizer Energiehandelsunternehmen AXPO und vom deutschen Großhandelsmarkt. In Eigenerzeugung wird Strom aus einem Deponiekraftwerk und aus einem Photovoltaik-Kraftwerk erzeugt und in das städtische Netz eingespeist. Ab 1861 versorgten die Stadtwerke Konstanz die Stadt am Bodensee mit Gas, zuerst mit Stadtgas und Butangas, seit 1979 mit Erdgas. In diesem Jahr wurde Konstanz an das europäische Erdgasnetz angeschlossen. Eine eigene Flüssiggas-Mischanlage garantiert jederzeit die erforderlichen Kapazitäten für die Gasbelieferung. Aus einer Beteiligung beziehen die Stadtwerke Biogas, das in einem Biogas-Erdgas-Gemisch ebenfalls an die Haushalte geliefert wird.</p>
<p>Die Stadtwerke Konstanz beliefern Konstanz und seine Vororte, Reichenau und die Insel Mainau mit Trinkwasser aus dem Seekraftwerk Konstanz. Bereits seit 1905 stammt das Wasser aus dem Bodensee. 1967 kam eine Trinkwasseraufbereitungsanlage dazu. Durch die gute Qualität des Wassers ist lediglich eine mechanische Filterung und eine Desinfektion über eine Ozonanlage nötig, um aus dem Wasser aus dem Überlingersee bestes Trinkwasser für die Konstanzer zu erhalten. Die Stadtwerke Konstanz betreiben über 165 Heizzentralen für die Belieferung ihrer Kunden mit Fernwärme. Brennwertkessel und regenerative Energieträger, Kälteanlagen und Blockheizkraftwerke liefern die nötige Energie. Die Versorgungsnetze der Stadtwerke Konstanz werden bedarfsgerecht erweitert und regelmäßig gewartet. Hierbei werden auch die Anforderungen berücksichtig, die sich aufgrund des Stromzukaufs aus der Schweiz und der Belieferung von Schweizer Kunden mit Erdgas ergibt. Im Jahr 2009 verlegten die Stadtwerke Konstanz Glasfaserleitungen zum Ausbau des Netzes in Dettingen/Wallhausen.</p>
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		<title>Stadtwerke Kiel</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 08:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hauptversorgungsbereich der Stadtwerke Kiel ist die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt samt ihrer umliegenden Gemeinden. Der größte Teil der Bevölkerung bezieht Strom, Wasser, Erdgas und Fernwärme von dem kommunalen Energieversorger. Über die SW Kiel Netz GmbH wird die Instandhaltung und der Ausbau der Versorgungsnetze realisiert. Im Service-Dienstleistungs-Sektor bieten die Stadtwerke Kiel Leistungen für das Energiespektrum, wie zum Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hauptversorgungsbereich der Stadtwerke Kiel ist die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt samt ihrer umliegenden Gemeinden. Der größte Teil der Bevölkerung bezieht Strom, Wasser, Erdgas und Fernwärme von dem kommunalen Energieversorger. Über die SW Kiel Netz GmbH wird die Instandhaltung und der Ausbau der Versorgungsnetze realisiert. Im Service-Dienstleistungs-Sektor bieten die Stadtwerke Kiel Leistungen für das Energiespektrum, wie zum Beispiel einen Mess- und einen Kabel-Prüf-Service. Die Stadtwerke Kiel beschäftigen bei einem Jahresumsatz von 400.000 € (2008) 1.100 Mitarbeiter, die sich um die Belieferung der Haushalte mit Energie und Wasser kümmern. 49% der Stadtwerke Kiel werden von der Stadt Kiel gehalten, 51% von der MVV Energie AG. Aktuell befindet sich der Neubau des Gemeinschaftskraftwerkes Kiel in der Planungsphase. Die Inbetriebnahme soll im Jahr 2015 erfolgen.</p>
<p>Im Zeitraum von 1913-1916 wurde das Kraftwerk Wik gebaut. Damals hießen die Stadtwerke Kiel von „Städtische Licht- und Wasserwerke zu Kiel“. Ursprünglich nur als Elektrizitätswerk geplant, wurde bereits 1936 Fernwärme an die Marine geliefert. 1984 wurde das Kraftwerk im Rahmen eines neuen Energiekonzeptes stillgelegt und die Stadtwerke Kiel beteiligten sich zu 50% am Gemeinschaftskraftwerk Kiel, das zum Heizkraftwerk umgerüstet wurde und fortan die Kieler mit Fernwärme versorgte.</p>
<p>Der Kieler Strommix liegt im Bereich fossile und sonstige Energien etwas unter dem Bundesdurchschnitt, der Anteil an Kernkraft entspricht in etwa dem bundesweiten Mittel. Wasserkraft, Windkraft und Sonnenergie liefern den Anteil an regenerativen Energien. Die Stadtwerke Kiel versorgen   Haushalte mit Erdgas, seit 2006 betreiben sie eine Erdgastankstelle im Stadtgebiet. Das Wasser für die Kieler Bevölkerung beziehen die Stadtwerke Kiel aus vier Wasserwerken, denen jeweils bestimmte Städtische und regionale Versorgungsgebiete zugeordnet sind. Vor der Belieferung an die Kunden wird das Grundwasser belüftet und über eine Quarzkiesschicht gefiltert. Die Abwasserentsorgung liegt im Aufgabenbereich der Stadt, wird aber über die Stadtwerke Kiel mit abgerechnet. Die Stadtwerke Kiel betreiben zwei getrennte Fernwärmenetze. Ein Heizdampf- und ein Heizwassernetz. Die Wärmeerzeugung erfolgt über die Kraft-Wärme-Kopplung in den Kraftwerken. Unter der Kieler Förde verläuft ein Fernwärmetunnel, mit dem auch die dortigen Haushalte beliefert werden können.</p>
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		<title>Stadtwerke Hildesheim</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 08:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadtwerke Hildesheim AG vereinen in sich mehrere Tochtergesellschaften, die die Menschen von Hildesheim mit Energie und Wasser versorgen sowie sich um den öffentlichen Personennahverkehr in der Stadt und im Regionalbereich kümmern. Insbesondere das Energieversorgungsunternehmen EVI engagiert sich in den Bereichen Sport, Kultur, Jugend und Soziales. Weitere Bereiche bilden Stadtverkehr (SVHI), Regionalverkehr (RVHI) und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtwerke Hildesheim AG vereinen in sich mehrere Tochtergesellschaften, die die Menschen von Hildesheim mit Energie und Wasser versorgen sowie sich um den öffentlichen Personennahverkehr in der Stadt und im Regionalbereich kümmern. Insbesondere das Energieversorgungsunternehmen EVI engagiert sich in den Bereichen Sport, Kultur, Jugend und Soziales. Weitere Bereiche bilden Stadtverkehr (SVHI), Regionalverkehr (RVHI) und das Wasserparadies.</p>
<p>Der damalige Oberbürgermeister Friedrich Boysen war Initiator des ersten Gaswerkes in Hildesheim und führte neben der mit Gas betriebenen Straßenbeleuchtung auch die öffentliche Kanalisation ein. Der elektrische Strom hält am 01. Januar 1905 Einzug in Hildesheim. An diesem Tag geht das erste Elektrizitätswerk der Stadt ans Netz. Ebenfalls 1905 wurde die erste und einzige Straßenbahnlinie der Stadt Hildesheim in Betrieb genommen. Die Linie führte vom Hildesheimer Bahnhof bis zur Stadtgrenze. Im März 1945 wurde der Betrieb jedoch eingestellt, da die Bahn durch zwei Luftangriffe stark beschädigt wurde. </p>
<p>Der Strommix mit dem die Stadtwerke Hildesheim die Haushalte versorgen, stammt zu rund 22% aus regenerativen Energiequellen. 33% werden aus der Kernenergie bezogen und etwa 45% stammen aus fossilen oder sonstigen Energieträgern. Mit der Beteiligung am Bau des Kraftwerks Herne 5 wollen die Stadtwerke Hildesheim zukünftig 15% der jährlich erforderlichen Strommenge aus dem Kohlekraftwerk beziehen. Im Oktober 2009 errichteten die Stadtwerke Hildesheim ein eigenes Wasserkraftwerk und erhöhten damit den Anteil an selbst produziertem Strom. Dieses Kraftwerk wird mit Photovoltaikanlagen ausgestattet, um die örtlichen Kapazitäten optimal zu nutzen.</p>
<p>Als weitere eigene Energiequelle soll ein Holzheizkraftwerk errichtet werden, dass nach seiner Fertigstellung durch Kraft-Wärme-Kopplung 2.000 Haushalte mit Fernwärme versorgen wird. Der gewonnene Strom aus dieser Anlage soll ca. 1.000 Haushalte versorgen. Insgesamt gibt es in Deutschland rund dreißig Anlagen dieser Art. Das Trinkwasser für die Stadt mit Stadtgebiet und Ortsteilen beziehen die Stadtwerke Hildesheim von den Harzwasserwerken. Diese liefern Oberflächenwasser aus der Grane- und der Sösetalsperre.</p>
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		<title>Stadtwerke Flensburg</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 08:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Strom-, Industriegas-, Wasser- und Fernwärmeversorgung für die Stadt Flensburg liegt im Aufgabenbereich der Stadtwerke Flensburg. Verschiedene Beteiligungen und Tochterunternehmen steuern die Aktivitäten im Bereich Verkehr (Busverkehr, Flughafenbetrieb, Hafenbetrieb), Abfallwirtschaft, IT-Consulting und im Service-Bereich.
Im Jahre 1854 begann die Flensburger Gasversorgung mit dem ersten Gaswerk in der Gasstraße. 1963 erfolgte die Umstellung von Stadt- auf Butangas, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Strom-, Industriegas-, Wasser- und Fernwärmeversorgung für die Stadt Flensburg liegt im Aufgabenbereich der Stadtwerke Flensburg. Verschiedene Beteiligungen und Tochterunternehmen steuern die Aktivitäten im Bereich Verkehr (Busverkehr, Flughafenbetrieb, Hafenbetrieb), Abfallwirtschaft, IT-Consulting und im Service-Bereich.</p>
<p>Im Jahre 1854 begann die Flensburger Gasversorgung mit dem ersten Gaswerk in der Gasstraße. 1963 erfolgte die Umstellung von Stadt- auf Butangas, die 1982 mit der Stilllegung der alten Stadtgasbetriebsstätte abgeschlossen wurde. Die zentrale Wasserversorgung nahm Flensburg 1881 in Angriff: Das Wasserwerk Ostseebad nahm seinen Betrieb auf. 1894 folgte die Elektrizität mit dem ersten Gleichstrom-Elektrizitätswerk der Stadt. Im Jahre 1969 wurde das Flensburger Kraftwerk zum Heizkraftwerk umgerüstet. Ab diesem Zeitpunkt versorgte Flensburg seine Einwohner mit Fernwärme. Das Netz wurde und wird bis heute ständig erweitert und den aktuellen Anforderungen angepasst. Seit 1983 liefern die Stadtwerke Flensburg auch Fernwärme ins benachbarte Dänemark und seit der Liberalisierung des Strommarkte geht Strom der Stadtwerke Flensburg an Stromkunden in ganz Deutschland.</p>
<p>Der Flensburger Strom entsteht zum Teil in einem modernen Kraftwerk an der Flensburger Förde. Kraft-Wärme-Kopplung liefert Strom für die Haushalte und gleichzeitig Energie für die Fernwärme. Der Anteil an Kernenergie im Strommix der Stadtwerke Flensburg liegt weit unter dem Bundesdurchschnitt, der Anteil an erneuerbaren Energien darüber. Das Flensburger Wasser kommt aus dem Wasserwerk am Ostseebad, dem Wasserwerk Süd und einigen privaten Brunnen im Stadtgebiet. Erdgas liefern die Stadtwerke Flensburg aktuell ausschließlich an zwei große Industriekunden, die privaten Haushalte werden nicht versorgt. Im Bereich der Fernwärme hat Flensburg die höchste Anschlussdichte in ganz Deutschland. 98% der privaten Haushalte und der Unternehmen beliefern die Stadtwerke mit umweltfreundlicher Fernwärme, die im eigenen Kraftwerk aus der Stromerzeugung anfällt.</p>
<p>Neben Flensburg, Harrislee und Glücksburg versorgen die Stadtwerke Flensburg grenzübergreifend die dänische Stadt Padborg. Die Aktiv Bus Flensburg GmbH betreibt sieben Buslinien im Stadtgebiet, die 100%ige Stadtwerke Flensburg Tochter AWZ betreibt als Abfallwirtschaftszentrum ein Werk, das seit 1999 ausschließlich Biokompostierung und den Umschlag von Restabfällen betreibt. Die Endprodukte der Biokompostierung werden im privaten Bereich, in der Landwirtschaft und im Landschafts- und Gartenbau eingesetzt.</p>
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		<title>Stadtwerke Duisburg</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 08:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Stadtwerke Duisburg sind eine Tochtergesellschaft der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV)und versorgen als kommunaler Dienstleistungskonzern die Stadt mit Energie und Wasser. Die Stadtverwaltung verfügt als „Konzern Stadt Duisburg“ über zahlreiche Gesellschaften, von denen der DVV einer der wichtigsten ist. Der DVV umfasst verschiedene Beteiligungen und deckt damit neben dem Energiesektor auch den öffentlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtwerke Duisburg sind eine Tochtergesellschaft der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV)und versorgen als kommunaler Dienstleistungskonzern die Stadt mit Energie und Wasser. Die Stadtverwaltung verfügt als „Konzern Stadt Duisburg“ über zahlreiche Gesellschaften, von denen der DVV einer der wichtigsten ist. Der DVV umfasst verschiedene Beteiligungen und deckt damit neben dem Energiesektor auch den öffentlichen Personennahverkehr mit ab. Als überregionaler Energieanbieter fungieren die Stadtwerke Duisburg unter dem Firmennamen R(H)EINPOWER.</p>
<p>Die DVV wurde 1971 gegründet, die Geschichte der Stadtwerke Duisburg begann jedoch bereits 1854. Auch in Duisburg kam es Mitte der 1850er zur Einführung der Gasbeleuchtung. 1874 entstand das erste Wasserwerk und 1903 nahm das erste Elektrizitätswerk der Stadt seinen Betrieb auf. 1928 begann schließlich die Versorgung von Duisburg mit Fernwärme. Im Zweiten Weltkrieg brach fast die komplette Energie- und Wasserversorgung zusammen. 1958 begannen die Stadtwerke Duisburg mit dem Einsatz der Kraft-Wärme-Kopplung zur Erzeugung von Fernwärme. Im Jahr 1964 begann der Bau des 200 Meter hohen Kraftwerkschornsteins, der heute das Wahrzeichen Duisburgs ist. Die Umstellung von Stadt- auf Erdgas erfolgte 1968. Im Jahr 2001 übernahmen die Energiekonzerne RWE und Thuga jeweils 20% der Stadtwerke Duisburg AG.</p>
<p>Der Strommix, mit dem die Stadtwerke Duisburg AG ihre Kunden beliefert, besteht zu fast 80% aus fossilen und sonstigen Energien, der Anteil an Kernenergie liegt unter 5%. Die Stadtwerke Duisburg betreiben mehrere Heizkraftwerke, die neben der Stromproduktion auch Fernwärme über das Kraft-Wärme-Kopplungs-Verfahren liefern. Der darüber hinaus benötigte Strom kommt aus regenerativen Energiequellen. Weiterhin beliefern die Stadtwerke Duisburg ungefähr 80.000 Kunden mit Erdgas, das an drei Übergabestationen in das städtische Versorgungsnetz eingespeist wird. Im Stadtgebiet gibt es drei Erdgastankstellen, von denen eine von den Stadtwerken Duisburg betrieben wird. Das Duisburger Trinkwasser stammt aus Filterbrunnen der Wasserwerke Wittlaer, Bockum, Rumeln-Kaldenhausen und aus dem Haltener Stausee. Regelmäßige Kontrollen sichern die Trinkwasserqualität. Die Stadtwerke Duisburg versorgen rund 40.000 Haushalte mit Fernwärme, was in etwa 20% des Duisburger Wärmemarktes entspricht.</p>
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		<title>Stadtwerke Düsseldorf</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 08:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadtwerke Düsseldorf arbeiten in den Bereichen Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwärmeversorgung und sind ein kommunales Unternehmen. Weiterhin betreiben die Stadtwerke eine Müllverbrennungsanlage und halten verschiedene Beteiligungen unter anderem an den Stadtwerken Hilden, den Neuss Düsseldorfer Häfen und der biogasnrw sowie an verschiedenen Immobilien-Gesellschaften und Wasserversorgungsunternehmen. Mehr als 2.500 Mitarbeiter kümmern sich um die Versorgung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtwerke Düsseldorf arbeiten in den Bereichen Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwärmeversorgung und sind ein kommunales Unternehmen. Weiterhin betreiben die Stadtwerke eine Müllverbrennungsanlage und halten verschiedene Beteiligungen unter anderem an den Stadtwerken Hilden, den Neuss Düsseldorfer Häfen und der biogasnrw sowie an verschiedenen Immobilien-Gesellschaften und Wasserversorgungsunternehmen. Mehr als 2.500 Mitarbeiter kümmern sich um die Versorgung der Haushalte mit Energie und Wasser.</p>
<p>Im September 1866 fängt das erste Düsseldorfer Gaswerk an zu arbeiten. Vorerst werden nur die Straßenlaternen mit dem städtisch erzeugten Gas beliefert. Bereits vier Jahre später startet die öffentliche Wasserversorgung mit einem damals schon 30 Kilometer langen Rohrnetz. 1891 schließlich beginnt mit dem Bau des Kraftwerks in Düsseldorf-Flingern die zentrale Stromversorgung der Düsseldorfer Haushalte. Im Jahr 1960 nimmt die Müllverbrennungsanlage mit der damals innovativen und noch heute funktionierenden „Walzenrostfeuerung System Düsseldorf“ ihre Arbeit auf. Im Jahr 1972 werden die kommunalen Versorgungsleistungen von der Stadtverwaltung auf die Stadtwerke Düsseldorf ausgegliedert. Die Stadt hält 100% der Aktien. Die Stadtwerke Düsseldorf gehören heute zu den größten kommunalen Versorgungsunternehmen in Deutschland und sind einer der bedeutendsten Wirtschaftsfaktoren der Stadt.</p>
<p>Die Stadtwerke Düsseldorf bemühen sich, in ihrem Strommix den Anteil an regenerativen Energien jährlich zu steigern. Im Jahre 2007 lag der Anteil bei 15,7%. Die Verteilung an die Haushalte erfolgt zu 98% über Erdkabel und zu 2% über Freileitungen. Das größte Kraftwerk der Stadt arbeitet im Düsseldorfer Hafen. Das Erdgas, mit dem die Stadtwerke Düsseldorf die Haushalte versorgen, stammt durchweg aus Europa und erfolgt über eine unterirdische Pipeline. Mehr als 50% der Haushalte beziehen Erdgas von den Stadtwerken. Düsseldorf hat drei Wasserwerke, die Düsseldorf, Mettmann und Erkrath mit Trinkwasser versorgen. Die Wasserhärte der Stadt liegt im Bereich hart. Tägliche Wasserproben gewährleisten die gleichbleibend hohe Qualität des Wassers.</p>
<p>Die Düsseldorfer Fernwärme entstammt zum Teil aus den Heizkraftwerken als Nebenprodukt der Stromproduktion und zum Teil aus Heißwasserkesseln, die mit Erdgas betrieben werden. Düsseldorf verfügt über zwei getrennte Fernwärmekreisläufe, in denen jeweils Heizwasser und erwärmtes Trinkwasser bereit gestellt wird. In der städtischen Müllverbrennungsanlage erzeugen die Stadtwerke Düsseldorf weitere 20% der benötigten Fernwärme und 11% des in Düsseldorf benötigten Stroms. Die Rauchgase der Anlage werden über vier Filterstufen soweit gereinigt, dass die gesetzlichen Mindestwerte unterschritten werden.</p>
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		<title>Stadtwerke Bremen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 08:15:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Stadtwerke Bremen waren eines der ältesten deutschen Stadtwerke und wurden im Jahr 1999 in die swb AG umgewandelt. Die Tochtergesellschaften der swb AG versorgen Bremen und Bremerhaven mit Strom, Wasser, Erdgas und Fernwärme und übernehmen weiterhin die Entsorgung. Über eine Vielzahl von Tochtergesellschaften und über verschiedene Beteiligungen wird die Grundversorgung der Bremer und Bremerhavener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtwerke Bremen waren eines der ältesten deutschen Stadtwerke und wurden im Jahr 1999 in die swb AG umgewandelt. Die Tochtergesellschaften der swb AG versorgen Bremen und Bremerhaven mit Strom, Wasser, Erdgas und Fernwärme und übernehmen weiterhin die Entsorgung. Über eine Vielzahl von Tochtergesellschaften und über verschiedene Beteiligungen wird die Grundversorgung der Bremer und Bremerhavener Haushalte abgesichert.</p>
<p>Wie viele andere Stadtwerke auch, begründeten sich die ehemaligen Bremer Stadtwerke mit dem ersten Gaswerk. Dieses wurde im Jahr 1854 in Bremen in Betrieb genommen und ermöglichte die Aufstellung von fast 1.000 Straßenlaternen in der Innenstadt. 1873 begann der Aufbau der zentralen Trinkwasserversorgung aus der Weser mit dem ersten Wasserwerk, das bis 1983 in Betrieb war. 1893 folgte dann das erste Elektrizitätswerk. Der erzeugte Strom wurde in der ersten Zeit hauptsächlich für die Beleuchtung genutzt. Mit steigendem Energiebedarf wurden in Bremen weitere Gas- und Elektrizitätswerke errichtet und im Jahr 1929 wurde das erste Fernwärmekraftwerk der Stadt eröffnet. Bis zum Jahr 1933 verfügten 95% der Bremer Haushalte über einen Stromanschluss. Mit dem Bau der längsten Wasserleitung Europas wurde über 200km Länge Wasser vom Harz nach Bremen geleitet.  Ab 1939 gab es die „Städtischen Werke“ die in drei Abteilungen gegliedert waren und sämtliche Versorgungsleistungen übernahmen. Im August 1941 wurde dann schließlich die Stadtwerke Bremen AG gegründet. Im zweiten Weltkrieg wurden große Teile der Leitungen und Anlagen der Stadtwerke stark beschädigt, so dass die Versorgung fast gänzlich zusammenbrach. 1998 wurden die Stadtwerke Bremerhaven an Bremen angegliedert und zu 100% übernommen. Die 1999 gegründete swb AG gehört bis auf eine Aktie, die die Stadt Bremen hält vollständig der EWE AG.</p>
<p>Die swb AG betreibt in Bremen mehrere Kraftwerke zur Stromerzeugung. Drei der Kraftwerke liefern mittels Kraft-Wärme-Kopplungs-Verfahren die Fernwärme für die Bremer Haushalte. In Bremerhaven werden mehrere Blockheizkraftwerke zur Stromerzeugung und als Fernwärmelieferant betrieben. Das gelieferte Erdgas der Bremer Stadtwerke wird hauptsächlich aus Niedersachsen, den Niederlanden und  aus Norwegen bezogen. Im Bremer Stadtteil Lesum gibt es einen unterirdischen Erdgas-Zwischenspeicher. Mehrere Wasserwerke in Bremen und Bremerhaven versorgen die Einwohner mit Trinkwasser, das in einem mehrstufigen Prozess wieder aufbereitet wird. Eine Vielzahl an Proben an mehr als 60 Entnahmestellen sichert die einwandfreie Trinkwasserqualität. Als Entsorgungsunternehmen betreibt die swb AG ein Müllheiz- und ein Mittelkalorik-Kraftwerk, das neben der Müllentsorgung auch zur Erzeugung von Strom, Kälte und Fernwärme genutzt wird.</p>
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