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	<title>Gas Preise vergleichen &#38; bis zu 400€ im Jahr sparen! &#187; Gas sparen</title>
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		<title>Die richtige Luftfeuchtigkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 08:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während der Heizperiode ist die Luft in vielen Häusern zu trocken, da die Beheizung sie austrocknet und weniger gelüftet wird, so dass keine feuchte Luft in ein Gebäude eindringen kann. Das ist nicht nur ungesund, weil es Schleimhäute austrocknet und somit für Erkältungsanfälligkeit sorgt, sondern es kostet auch Heizenergie. Die Ursache liegt darin, dass feuchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während der Heizperiode ist die Luft in vielen Häusern zu trocken, da die Beheizung sie austrocknet und weniger gelüftet wird, so dass keine feuchte Luft in ein Gebäude eindringen kann. Das ist nicht nur ungesund, weil es Schleimhäute austrocknet und somit für Erkältungsanfälligkeit sorgt, sondern es kostet auch Heizenergie. Die Ursache liegt darin, dass feuchte Luft wärmer empfunden wird als trockene. Man kennt es aus dem Urlaub in südlichen Ländern. Wer die in Deutschland vorherrschende feuchte Atlantikluft gewohnt ist, empfindet die sommerliche, trockene Wärme im Süden als angenehm und weniger belastend. </p>
<p>Dasselbe Prinzip kann auch auf das Innenraumklima angewendet werden, nur umgekehrt. Man nutzt die Tatsache, dass feuchte Luft wärmer empfunden wird und muss sie weniger aufheizen, denn dieses Empfinden setzt nicht erst bei Temperaturen über 25 Grad Celsius ein, sondern bei allen Temperaturen, wird nur bei niedrigen Temperaturen nicht so stark empfunden. Ideal ist eine Luftfeuchtigkeit von 40 bis 50 %. </p>
<p>Zur Erhöhung der Luftfeuchtigkeit in Innenräumen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die einfachste Methode besteht darin, genügend Pflanzen im Raum zu verteilen, die nicht nur regelmäßig gegossen werden, sondern deren Blätter man auch täglich mit klarem Wasser einsprüht. Das tut den Pflanzen gut und schafft ein gesundes Raumklima. Allseits bekannt sind Luftbefeuchter, die mit Wasser befüllt und an den Heizkörpern angebracht werden. Durch den direkten Kontakt mit dem Heizkörper verdunstet das Wasser relativ schnell und gibt Feuchtigkeit an die Raumluft ab. </p>
<p>In den letzten Jahren werden im Elektrofachhandel elektrische Luftbefeuchter angeboten, die sich auf eine gewünschte Luftfeuchtigkeit im Raum einstellen lassen. Auch Springbrunnen mit elektrisch betriebenen Pumpen und die in Mode gek    ommenen Vernebler sorgen für ein gesundes Raumklima bei ausreichender Luftfeuchtigkeit. Es sollte jedoch bedacht werden, dass diese Geräte elektrisch betrieben werden und daher Strom verbrauchen, um das richtige Raumklima zu erzeugen. Aus Gründen der Energieersparnis bietet es sich an, auf natürliche und mechanische Methoden zurück zu greifen. </p>
<p>Kann die Raumtemperatur aufgrund des subjektiven Temperaturempfindens um nur ein Grad Celsius gesenkt werden, so reduzieren sich die Heizkosten um rund sechs Prozent. </p>
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		<title>Heizkörper Wirkungsgrad</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 08:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine isolierende Wirkung im Zusammenhang mit Heizkosten wird in der Regel positiv empfunden, weil gut isolierte Häuser weniger beheizt werden müssen. Anders verhält es sich aber, wenn die Isolierung dafür sorgt, dass die Heizungswärme sich nicht im Raum verteilen kann. Das kann geschehen, wenn Heizkörper stark verstaubt sind, denn Staub hat eine isolierende Wirkung, hält [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine isolierende Wirkung im Zusammenhang mit Heizkosten wird in der Regel positiv empfunden, weil gut isolierte Häuser weniger beheizt werden müssen. Anders verhält es sich aber, wenn die Isolierung dafür sorgt, dass die Heizungswärme sich nicht im Raum verteilen kann. Das kann geschehen, wenn Heizkörper stark verstaubt sind, denn Staub hat eine isolierende Wirkung, hält sie also im direkten Umfeld des Heizkörpers fest. </p>
<p>Besonders die modernen Plattenheizkörper verfügen über ausgedehnte Oberflächen, indem sie aus mehreren miteinander verbundenen Elementen bestehen. Die Verbindung zwischen den Elementen ist häufig so geformt, dass sie wellenförmig ist, um die Abgabe der Heizungswärme an die Raumluft weiter zu begünstigen. Die dadurch entstehenden, engen Zwischenräume sind oberflächlich nicht erkennbar, weil die Heizkörper mit einer Abdeckung versehen sind. Zudem sind sie nur schwer zugänglich. Das führt dazu, dass, obwohl die Außenflächen der Heizkörper regelmäßig abgewischt werden und die Heizkörper sauber wirken, sich in den Zwischenräumen große Staubmengen sammeln können, die Flocken bilden und die Zwischenräume förmlich verstopfen. Die Wärme staut sich unter der Staubschicht und kann nicht mehr an die Raumluft abgegeben werden. </p>
<p>Abhilfe kann durch regelmäßige Reinigung der Zwischenräume, mindestens zweimal im Jahr, geschaffen werden. Die Reinigung wird durch die Enge und schlechte Zugänglichkeit der Zwischenräume erschwert. Inzwischen werden im Fachhandel spezielle Bürstensysteme angeboten, die sich den Öffnungen in den Heizungs-Zwischenräumen anpassen und somit den Staub nach unten oder oben herausfegen. Wenn ein Staubsauger mit einer ausreichend kleinen Düse verfügbar ist, kann auch dieser verwendet werden, um den Staub abzusaugen. Das hat den Vorteil, dass sich die Staubmengen nicht im Raum verteilen. Insbesondere für Allergiker könnte es problematisch sein, wenn solche Staubmengen, wie sie sich regelmäßig in Heizkörpern ansammeln, im Raum freigesetzt werden. </p>
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		<title>Innentemperaturen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 08:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine wichtige Grundlage, um Gas und damit Heizkosten zu sparen ist die richtige Temperierung der einzelnen Räume in der Wohnung. Nicht jeder Raum benötigt dieselbe Temperatur. Daher sollten Zimmertüren möglichst nicht den ganzen Tag geöffnet bleiben, damit nicht die Heizungen wärmerer Räume die kühleren mit heizen müssen. Es gibt die sogenannten Richtwerte für Norm-Innentemperaturen, an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wichtige Grundlage, um Gas und damit Heizkosten zu sparen ist die richtige Temperierung der einzelnen Räume in der Wohnung. Nicht jeder Raum benötigt dieselbe Temperatur. Daher sollten Zimmertüren möglichst nicht den ganzen Tag geöffnet bleiben, damit nicht die Heizungen wärmerer Räume die kühleren mit heizen müssen. Es gibt die sogenannten Richtwerte für Norm-Innentemperaturen, an denen sich jeder orientieren kann. Da das Wärmebedürfnis der Menschen individuell verschieden ist, kann um ein oder zwei Grad von diesen Werten abgewichen werden. Es sollte dabei aber immer beachtet werden, dass jedes Grad Celsius an Raumtemperatur die Heizkosten um sechs Prozent erhöhen oder senken kann.</p>
<p>Kellerräume müssen gerade so temperiert sein, dass es nicht zu Frostschäden kommen kann. Ansonsten besteht kein Grund, einen Kellerraum auf eine höhere Temperatur, als 6 Grad Celsius zu heizen, es sei denn im Keller befinden sich Wohnräume. Flure und Treppenhäuser benötigen eine Temperatur von 12 Grad Celsius. Das reicht aus, da man sich dort nur kurzzeitig aufhält, sollte aber auch nicht kühler sein, weil die kalte Luft ansonsten die Temperaturen in den Räumen beeinträchtigen könnte.</p>
<p>Für Schlafräume reicht grundsätzlich eine Temperatur von 16 bis 17 Grad Celsius aus, da niedrige Temperaturen für einen gesünderen Schlaf sorgen und der Körper durch Bettdecken ausreichend gewärmt ist. Die wärmsten Räume in der Wohnung sind Wohn-, Ess- und Kinderzimmer. Dort sollte die Temperatur bei 20 Grad Celsius liegen, im Kinderzimmer kann sie je nach Alter des Kindes auch bis zu 22 Grad Celsius betragen. Auch im Arbeitszimmer kann eine Temperatur von 22 Grad angebracht sein, wenn dort vorwiegend sitzende Tätigkeit an der Computertastatur geleistet wird.</p>
<p>Das Badezimmer kann bis zu 24 Grad Celsius beheizt werden, da ansonsten nach der warmen Dusche oder dem Bad Erkältungsgefahr bestehen könnte. Da das Bad aber immer nur kurzzeitig benutzt wird, lohnt es sich, die Temperatur tagsüber auf 20 bis 22 Grad zu reduzieren.</p>
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		<title>Niedriger Gasverbrauch</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 07:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit jedem Grad Celsius, um das die Raumtemperatur gesenkt wird, sinken die Heizkosten um durchschnittlich sechs Prozent. Das sollte sich jeder vor Augen halten, der im Winter ein mediterranes Klima in seinem Haus erzeugt und dadurch bei jeder geringen Anstrengung ins Schwitzen gerät. Es ist nicht notwendig, im Winter barfüßig, in kurzer Hose und im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit jedem Grad Celsius, um das die Raumtemperatur gesenkt wird, sinken die Heizkosten um durchschnittlich sechs Prozent. Das sollte sich jeder vor Augen halten, der im Winter ein mediterranes Klima in seinem Haus erzeugt und dadurch bei jeder geringen Anstrengung ins Schwitzen gerät. Es ist nicht notwendig, im Winter barfüßig, in kurzer Hose und im Sonnentop vor dem Fernseher zu sitzen, während die Raumtemperatur bei 23 oder 24 Grad Celsius liegt. Ideal für die Gesundheit ist eine Raumtemperatur von 18 Grad Celsius.</p>
<p>Dabei trocknen die Atemwege nicht aus und für Menschen, die sich bewegen, ist es dennoch warm. Kommt man zur Ruhe, kann man einen Pullover und warme Socken oder Hausschuhe anziehen. Auf dem Sofa vor dem Fernseher wird es unter einer Decke mollig warm, ohne den Gasverbrauch unnötig in die Höhe zu treiben. Eine Raumtemperatur von 20 Grad Celsius anstelle der vorherigen 23 Grad erzeugt eine Heizkostenersparnis von sage und schreibe 18 Prozent oder in absoluten Zahlen durchaus 200 Euro und mehr im Jahr. </p>
<p>In vielen Wohnungen sind alle Zimmertüren geöffnet, um schnell den Raum wechseln zu können oder einfach auch nur, um ein Gefühl von räumlicher Weite zu erzeugen. Das hat zur Folge, dass die Temperatur in allen Räumen gleich hoch ist. Dabei werden viele Räume nur selten genutzt. Ein Hobby- oder Arbeitszimmer zum Beispiel steht vielleicht den ganzen Tag leer, ebenso verhält es sich mit dem Schlafzimmer, das ohnehin niedriger temperiert sein sollte, als Wohnräume.</p>
<p>In der Küche ist es durch die vorhandenen Elektrogeräte und beim Kochen ohnehin sehr warm, so dass die Heizung kaum benötigt wird. Eine niedrigere Raumtemperatur in der Küche sorgt zudem für einen geringeren Stromverbrauch der Kühlgeräte. Es spart eine Menge Heizkosten ein, wenn die Zimmertüren geschlossen werden und alle Räume so temperiert sind, wie es individuell erforderlich ist. </p>
<p>Eine Hilfe zur exakten Einstellung der Heizkörper können moderne Thermostatventile sein, die eine präzise Temperatureinstellung ermöglichen. Viele Heizungsventile lassen sich nur ungenau regeln, so dass die Temperatur schon allein aufgrund dessen häufig zu hoch eingestellt ist. </p>
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		<title>Niedrige Heizkosten per Telefon</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 07:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heizen ist ein teures Vergnügen, in unseren Breitengraden aber unvermeidlich. In manchen Jahren haben wir außergewöhnlich lange Heizperioden, die schon im September beginnen und häufig bis in den Mai oder gar den Juni hinein reichen. Vor allem in den Übergangsmonaten von September bis November und von März bis Mai ist das Wetter aber sehr unbeständig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heizen ist ein teures Vergnügen, in unseren Breitengraden aber unvermeidlich. In manchen Jahren haben wir außergewöhnlich lange Heizperioden, die schon im September beginnen und häufig bis in den Mai oder gar den Juni hinein reichen. Vor allem in den Übergangsmonaten von September bis November und von März bis Mai ist das Wetter aber sehr unbeständig. Die Temperaturen schwanken manchmal innerhalb weniger Tage zwischen 15 und über 20 Grad Celsius. Das sind genau die Heizphasen, in denen die meiste Energie unnötig verwendet wird. In den Morgenstunden ist es noch zu kühl, um ohne Heizung auszukommen, auch in den späten Abendstunden lassen die Temperaturen es nicht zu, ohne Heizung gemütlich vor dem Fernseher zu sitzen, aber im Laufe des Tages erhöhen sich die Temperaturen so stark, dass es einfach zu warm im Haus ist. </p>
<p>Moderne Heizungsanlagen bieten die Möglichkeit, verschiedene Heizperioden einzustellen, so dass nur in den frühen Morgen- und späten Abendstunden geheizt wird, während die Heizungsanlage am Tag nur im Minimalbetrieb läuft. Wer diese Möglichkeit nicht hat, oder häufig für einen längeren Zeitraum von Zuhause abwesend ist, so dass er die Einstellungen an der Heizungsanlage nicht immer den aktuellen Witterungsbedingungen anpassen kann, musste bisher den Nachteil in Kauf nehmen, dass die einmal vorgenommene Einstellung der Heizungsanlage so lange bestehen blieb, bis man wieder vor Ort war und sie ändern konnte mit der Folge, dass der Gasverbrauch unnötig hoch war.</p>
<p>Ein innovatives Unternehmen in der Heizungs- und Klimabranche hat für diese Problematik nun Abhilfe geschaffen und eine Heizungssteuerung entwickelt, die per Telefon und auch über das Internet von der ganzen Welt aus betätigt werden kann. Der besondere Clou aber ist, dass die Anlage sogar mit einem Wetterdienst in Kontakt stehen und ihre Einstellungen automatisch an den aktuellen Wettervorhersagen orientieren kann. </p>
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		<title>Heizkörper entlüften</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 07:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt es nicht, das Gluckern in den Heizkörpern, das meist mit bestenfalls laufwarmen Temperaturen verbunden ist? Eine weitere Begleiterscheinung ist eine Heizungsanlage, die alles gibt, vor allem Energie und dennoch wird’s nicht warm im Haus. Das sind klare Indizien, die auf Luft im Heizkreislauf hindeuten. Befindet sich erst einmal Luft im Heizkreislauf, wird diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht, das Gluckern in den Heizkörpern, das meist mit bestenfalls laufwarmen Temperaturen verbunden ist? Eine weitere Begleiterscheinung ist eine Heizungsanlage, die alles gibt, vor allem Energie und dennoch wird’s nicht warm im Haus. Das sind klare Indizien, die auf Luft im Heizkreislauf hindeuten. Befindet sich erst einmal Luft im Heizkreislauf, wird diese durch das Wasser bis zum letzten Heizkörper gedrückt und bleibt dort. Der Raum, in dem sich der letzte Heizkörper der Heizungsanlage befindet, wird nicht mehr ordentlich beheizt, obwohl das Ventil am Heizkörper bis zur höchsten Stellung aufgedreht ist. Das liegt daran, dass der Heizkörper nicht mehr mit dem warmen Wasser aus dem Heizkreislauf befüllt werden kann, weil die darin befindliche Luft das verhindert. </p>
<p>Luft in einem Heizkreislauf kann zu einer unnötigen Erhöhung der Heizkosten führen, da aufgrund der Tatsache, dass die Heizkörper nicht mit ihrer vollen Heizfläche genutzt werden können, die Heizungsanlage mehr leisten muss, um die eingestellten Temperaturen zu erreichen. Trotzdem werden die Räume nicht warm und man neigt eher dazu, die Heiztemperatur zu erhöhen. Aber das muss nicht sein, denn es ist völlig unkompliziert, eine Heizungsanlage zu entlüften. </p>
<p>Der erste Schritt ist immer die Entlüftung der einzelnen Heizkörper. Dafür gibt es einen speziellen, kleinen Schlüssel, der in Baumärkten und im Fachhandel erhältlich ist. Mit diesem Schlüssel wird das Entlüftungsventil am Heizkörper, das die Form eines Vierkants hat, geöffnet. Sofort ist ein Zischen zu hören, das darauf zurückzuführen ist, dass die Luft durch das Ventil entweicht. Das Ventil muss geöffnet sein, bis keine Luft mehr entweicht, sondern Wasser austritt. Um Verunreinigungen in der Wohnung zu vermeiden, sollte während der Entlüftung ein Tuch vor das Ventil gehalten werden. Mit dem Entlüften beginnt man beim ersten Heizkörper im Heizkreislauf und endet beim letzten. Fußbodenheizungen verfügen nicht über Heizkörper, aber je nach Bauart über ein Ventil im Raum oder in der zentralen Heizverteilung. </p>
<p>Befindet sich zu viel Luft im Heizkreislauf, dann muss während des Entlüftens an der Heizungsanlage Wasser eingelassen werden. Dabei ist es wichtig, darauf zu achten, dass sich im Zuleitungsschlauch keine Luft befindet. </p>
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		<title>Niedriger Gasverbrauch im Altbau</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 07:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Altbauten ist es meist besonders schwierig, die Heizkosten niedrig zu halten. Manchmal sind die Fenster undicht, die Wände nicht besonders gut isoliert und die Decken sind hoch. Altbauten, die vermietet werden, müssen inzwischen über einen Energieausweis verfügen. Eine Voraussetzung, um diesen erhalten zu können, besteht darin, gewisse Wärmedämmwerte zu erreichen. Befindet sich das Gebäude [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Altbauten ist es meist besonders schwierig, die Heizkosten niedrig zu halten. Manchmal sind die Fenster undicht, die Wände nicht besonders gut isoliert und die Decken sind hoch. Altbauten, die vermietet werden, müssen inzwischen über einen Energieausweis verfügen. Eine Voraussetzung, um diesen erhalten zu können, besteht darin, gewisse Wärmedämmwerte zu erreichen. Befindet sich das Gebäude aber im Eigentum der Bewohner, so gibt es eine solche Voraussetzung noch nicht. Um ohne aufwändige Sanierungsarbeiten trotzdem den Gasverbrauch und damit die Heizkosten zu reduzieren, können verschiedene Maßnahmen ergriffen werden. </p>
<p>Gegen schlecht isolierte Außenwände lässt sich nicht viel ausrichten. Aber es gibt Isoliertapeten, die eine dünne Styroporschicht auf ihrer Rückseite haben und somit wenigstens ein bisschen zu einer besseren Wärmedämmung beitragen. Undichte Fenster können zumindest an ihren Rahmen mit Dichtungsstreifen versehen werden. Sind die Fenster am Übergang von der Glasscheibe in den Rahmen undicht, könnte Fensterkitt eine Lösung sein oder vielleicht auch eine Silikonabdichtung den Wärmeverlust verringern. </p>
<p>Bei Gebäuden mit einer schlechten Außenwand-Isolierung besteht die Gefahr, dass ein großer Teil der Heizungswärme nach außen entweichen kann. Abhilfe wird häufig geschaffen, indem die Heizung einfach höher gedreht wird. Das verbraucht mehr Gas und verursacht hohe Heizkosten. Eine Isolierfolie, die auf der Unterseite mit einem Dämmstoff versehen ist und auf der äußeren Seite mit einer Alufolie, kann Abhilfe schaffen, wenn sie hinter dem Heizkörper an die Wand geklebt wird. Dadurch wird die Wärme reflektiert, kann nicht mehr nach außen dringen und sorgt für eine bessere Erwärmung des Raumes. </p>
<p>Hohe Räume sind ein weiteres Problem, wenn es um die Beheizung geht. Da warme Luft leichter ist, als kalte, steigt sie immer nach oben. Bei einer Raumhöhe von 2,50 Meter oder mehr ist es also im oberen Bereich schön warm, während es dort, wo Menschen sich aufhalten, relativ kühl bleibt. Eine einfache Lösung ist die Anbringung eines Deckenventilators, der die Wärme verteilt. Sicherer aber ist die Absenkung der Decke, so dass die Wärme erst gar nicht nach oben entweichen kann.</p>
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