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	<title>Gas Preise vergleichen &#38; bis zu 400€ im Jahr sparen! &#187; Erdgas Infos</title>
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		<title>Gaspreise online vergleichen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 12:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Internet finden wir zahlreiche Angebote, mit denen wir die aktuellen Gaspreise vergleichen können. Wenn man in eine Suchmaschine die gewünschte Suche eingibt, erhält man in der Regel sehr viele Angebote von Anbietern, die einem einen Gasanbieter Vergleich im Internet anbieten. Hier stellen sich die Gasanbieter dem direkten Vergleich. Jeder Verbraucher erhält die Möglichkeit, Gaspreise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Internet finden wir zahlreiche Angebote, mit denen wir die aktuellen Gaspreise vergleichen können. Wenn man in eine Suchmaschine die gewünschte Suche eingibt, erhält man in der Regel sehr viele Angebote von Anbietern, die einem einen Gasanbieter Vergleich im Internet anbieten. Hier stellen sich die Gasanbieter dem direkten Vergleich. Jeder Verbraucher erhält die Möglichkeit, Gaspreise zu vergleichen und zu überprüfen. Dann kann man entscheiden, ob man seinen Gasanbieter wechseln sollte.</p>
<p>Die ständig steigenden Gaspreise sind für die meisten Gasabnehmer ein wichtiges Thema. Auf den genannten Seiten kann man sich ausführlich über den deutschen Gas-Markt, Gastarife und Neuigkeiten aus diesem Bereich informieren. Der Wechsel des Gasanbieters ist jetzt bundesweit möglich. Also warum sollte man nicht überprüfen, wo sich der eine oder auch der andere Euro sparen lässt. Mit einem Tarifrechner ermittelt man kostenlos und unverbindlich den günstigsten Tarif. Also machen Sie sich auf zum Sparen und verlieren Sie keine Zeit. Vielleicht sollten auch Sie einfach und schnell die einzelnen <a href="http://www.toptarif.de/gaspreisvergleich" target="_blank">Gaspreise vergleichen</a> und daraufhin den Gasanbieter einfach wechseln. Doch wie lange dauert der Gasanbieterwechsel eigentlich?</p>
<p>Die Umstellung auf den neuen Anbieter wird so schnell wie möglich durchgeführt und erfolgt immer zu Beginn des neuen Monats. Wer also sofort vergleicht, kann bereits im nächsten Monat mit dem Sparen beginnen. Der Zeitraum des Übergangs kann aber bei den verschiedenen Anbietern variieren und durchaus auch sechs bis zehn Wochen dauern. Jedoch ist die Abwicklung kundenfreundlich und man muss in der Phase der Umstellung als Kunde nur noch abwarten. Trotzdem wird man kontinuierlich mit Gas versorgt. Nach der Umstellung ergeben sich für einen selbst nur sehr wenige Änderungen. In erster Linie schlägt aber die Änderung der monatlichen Gaskosten zu Buche und man kann dadurch viel Geld einsparen. Wer hat schon etwas zu verschenken? Also machen Sie sich auf die Suche nach einem <a href="http://www.toptarif.de/gasanbieter" target="_blank">Gasanbieter Vergleich</a> und sparen Sie so schnell wie möglich Ihr Geld.</p>
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		<title>Tipps zum Gasanbieter-Wechsel</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 18:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erdgas Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Gasanbieter wechseln
Die Preise für Erdgas steigen seit Jahren aufgrund der Kopplung an den Ölpreis mit zeitlicher Verzögerung an und belasten die Geldbörse der Verbraucher immer mehr. Den Gasanbieter zu wechseln ist eine gute und empfehlenswerte Möglichkeit um der Preissteigerung ein Stück weit zu entkommen. Seit dem Jahre 2007 ist ein Anbieterwechsel möglich und soll den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gasanbieter wechseln</strong><br />
Die Preise für Erdgas steigen seit Jahren aufgrund der Kopplung an den Ölpreis mit zeitlicher Verzögerung an und belasten die Geldbörse der Verbraucher immer mehr. Den Gasanbieter zu wechseln ist eine gute und empfehlenswerte Möglichkeit um der Preissteigerung ein Stück weit zu entkommen. Seit dem Jahre 2007 ist ein Anbieterwechsel möglich und soll den schwachen Wettbewerb auf dem deutschen Erdgasmarkt zu neuen Schwung verhelfen wodurch die Gaspreise langfristig gesehen eventuell sogar sinken könnten.</p>
<p>Der Verbraucher bekommt bei einem Wechsel weiterhin das Gas von seinem bisherigen Gaslieferanten aber eine Rechnung vom neuen günstigeren Gasanbieter. Zur Zeit wird daran gearbeitet eine Durchleitung zu ermöglichen, so dass der preiswertere Gasanbieter auch das billigere Erdgas liefern kann aber es gibt derzeit noch technische Schwierigkeiten bezüglich der Umsetzung aber sollen in absehbarer Zeit gelöst werden.</p>
<p><strong>Wie lange dauert es den Anbieter zu wechseln?</strong><br />
Je nach Gaslieferant fällt der schlussendliche Wechsel unterschiedlich aus aber im Durchschnitt sind es sechs bis zehn Wochen wobei die Umstellung dann zum Monatsanfang erfolgt. Das Gas wird von dem alten Gasanbieter geliefert aber erhalten die Rechnung vom neuem Anbieter wodurch sich eine Ersparnis ergibt.</p>
<p><strong>Keine Änderungen nach dem Wechsel</strong><br />
Der Verbraucher muss nach dem Anbieterwechsel keine gravierenden Änderungen befürchten, denn das Gas wird weiterhin durch die bisherige Gasfirma geliefert aber die Rechnung vom gewählten billigeren Anbieter. Ein Austausch des Gaszählers und der Leitungen ist nicht erforderlich. Der regionale Versorger prüft außerdem weiter den Zählerstand. Die Änderungen sind also minimal und den Gasanbieter zu wechseln ist kostenlos.</p>
<p><strong>Richtig kündigen</strong><br />
Als Verbraucher sollte man den bisherigen Gasanbieter auf keinen Fall eigenmächtig kündigen. Stattdessen sollte der Vertrag durch den neuen Gaslieferanten gekündigt werden und übernimmt dabei auch die bürokratischen Hürden die damit verbunden sind. Der Antrag wird an den neuen Gasanbieter geschickt und zwar gemeinsam sowohl mit der eigenen Kunden-, und Zählernummer sowie dem Anbieternamen. Sobald der neue Anbieter den Antrag erhalten hat, kümmert sich um den eigentlichen Wechsel und bekommt dann meist sechs bis zehn Wochen später ein Bestätigungsschreiben von seinem neuen Gaslieferanten.</p>
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		<title>Gasanbieter, der Anbieterwechsel kann sich lohnen</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 18:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gasanbieter in Deutschland beziehen ihr Erdgas aus Russland, Norwegen, der Niederlande und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Der deutsche Gasmarkt wurde vor einigen Jahren geöffnet wodurch ein Wettbewerb unter den Anbietern entstanden und daher ein Anbieterwechsel daher eine sinnvolle Idee ist. Zur Zeit gibt es rund 700 Gasanbieter in Deutschland, die Privat-, und Gewerbekunden mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gasanbieter in Deutschland beziehen ihr Erdgas aus Russland, Norwegen, der Niederlande und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Der deutsche Gasmarkt wurde vor einigen Jahren geöffnet wodurch ein Wettbewerb unter den Anbietern entstanden und daher ein Anbieterwechsel daher eine sinnvolle Idee ist. Zur Zeit gibt es rund 700 Gasanbieter in Deutschland, die Privat-, und Gewerbekunden mit dem wertvollen Stoff beliefern.</p>
<p>Nur ein kleiner Teil bietet bundesweite Erdgaslieferungen an und daher wechseln derzeit nur sehr wenige Kunden ihren Gasanbieter. In den Großstädten wie Berlin, München, Hamburg oder Frankfurt/Main ist die Auswahl an Gaslieferanten größer wovon der Verbraucher profitieren kann. Ein Großteil der regionalen, überregionalen und bundesweiten Gasversorger sind Tochterfirmen der Energiekonzerne und nur noch wenige sind unabhängig.</p>
<p>Die Verbraucher sind doppelt betroffen denn auf der einen Seite steigen die Erdgas-, und Ölpreise und auf der anderen Seite haben die Energiekonzerne die Strompreise massiv erhöht. Dies merkt der einzelne Bürger zunehmend in seiner Geldbörse und kann diese Preisanstiege nur bedingt ausgleichen. In der warmen Sommerzeit sollte darauf verzichtet werden die Heizung einzuschalten wodurch Geld und den Anbietern ein kleines Schnippchen geschlagen wird. Der Aufbau eines Kapitalpolsters ist sinnvoll indem monatlich ein bestimmter Geldbetrag auf ein Energiekonto überwiesen wird. Dieses Energierkonto wird nur dazu genutzt um Energierechnungen zu bezahlen und kann ruhiger schlafen.</p>
<p>Der Wechsel zu einem günstigeren Gasanbieter ist empfehlenswert und gestaltet sich relativ leicht. Es gibt zahlreiche Webseiten wo man seinen Erdgasverbrauch eingeben kann und auf Basis anschließend der preiswerteste Anbieter angezeigt wird. Beim Anbieterwechsel wird die Gaslieferung nicht gestoppt sondern wird weiter beliefert, der neue Anbieter zahlt an den alten nur eine so genannte Durchleitungsgebühr. Die Preiskopplung des Erdgases an das Erdöl hat auch einen positiven Effekt denn  sinkt der Ölpreis fällt der Erdgaspreis ebenfalls aber mit einer Verzögerung von sechs Monaten.</p>
<p>Also zögern Sie nicht, direkt <a href="http://www.ratgeber.org/634-gaspreisrechner.html">Gasanbieter vergleichen</a> und bares Geld sparen.</p>
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		<title>Erdgaspreis &#8211; Eine Prognose</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 18:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Erdgaspreise sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen und werden es auch weiterhin. Die Preise werden an den Energiemärkten bestimmt und sind an den Ölpreis gekoppelt wodurch eine Preiserhöhung erst verspätet beim Verbraucher wirksam wird. Die deutsche Wirtschaft ist genauso wie die Verbraucher auf das Erdgas neben dem Erdöl als zweitwichtigster Energielieferant angewiesen. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erdgaspreise sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen und werden es auch weiterhin. Die Preise werden an den Energiemärkten bestimmt und sind an den Ölpreis gekoppelt wodurch eine Preiserhöhung erst verspätet beim Verbraucher wirksam wird. Die deutsche Wirtschaft ist genauso wie die Verbraucher auf das Erdgas neben dem Erdöl als zweitwichtigster Energielieferant angewiesen. Als rohstoffarmes Land muss Deutschland das Gas importieren und ist dabei abhängig von den Förderländern. Ein Großteil der Erdgaslieferungen stammen aus Russland, Norwegen und den Vereinigten Arabischen Emiraten.</p>
<p>Der Erdgaspreis setzt sich nach Berechnungen des BGW (Bundesverband der deutschen Gas-, und Wasserwirtschaft) zu 74 Prozent aus Import/Produktion, Transport, Speicherung und Verteilung zusammen. Ein weiterer Kostenfaktor sind Steuern und Abgaben in Form der Mehrwertsteuer, Erdgassteuer, Konzessionsabgabe und der anteiligen Förderabgabe. Rund 85 Prozent des Erdgasbedarfs werden durch Auslandsimporte gedeckt während die restlichen 15 Prozent durch eigene allerdings geringe Erdgasvorkommen abgedeckt werden. </p>
<p>Die weltweit starke Nachfrage nach Erdgas läßt den Energielieferanten knapp werden, weil boomende Länder wie China und Indien den Markt mehr oder weniger nahezu leerkaufen. Je knapper ein Gut ist desto höher ist der Preis und in den nächsten Jahren dürften die Erdgaspreise weiter ansteigen. Die starke Abhängigkeit Deutschlands von den Erdgasimporteuren Russland, Norwegen und den Vereinigten Arabischen Emiraten wirkt sich für die Industrie negativ aus.</p>
<p>Die Unternehmen welche einen hohen Energiebedarf haben wie etwa Aluminiumwerke oder Autohersteller müssen ihn mit Erdgas bzw. Erdöl decken und können die gestiegenen Preise nur begrenzt an ihre Kunden weitergeben. Die Verbraucher müssen wegen den mittlerweile sehr hohen Erdgaspreisen von 80 Cent und mehr pro Liter tief in die Geldbörse greifen. Mit Kosteneinsparungen etwa durch Konsumverzicht kann dem Preisanstieg entgegnet werden aber ist auf Dauer sicherlich keine langfristige Lösung.</p>
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		<title>Billig Gasanbieter</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 17:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zeit der Billig Gasanbieter beginnt auf dem deutschen Gasmarkt nur langsam denn obwohl der Markt im Jahre 2006 liberalisiert wurde, herrscht nach wie vor ein begrenzter Preiswettbewerb unter den bundesweit 700 Gasversorgern in Deutschland. Als der Telekommunikationsmarkt im Jahre 1999 geöffnet wurde, dauerte es einige Jahre bis ein harter Preiskampf zu niedrigen Telefon-, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit der Billig Gasanbieter beginnt auf dem deutschen Gasmarkt nur langsam denn obwohl der Markt im Jahre 2006 liberalisiert wurde, herrscht nach wie vor ein begrenzter Preiswettbewerb unter den bundesweit 700 Gasversorgern in Deutschland. Als der Telekommunikationsmarkt im Jahre 1999 geöffnet wurde, dauerte es einige Jahre bis ein harter Preiskampf zu niedrigen Telefon-, und DSL-Kosten führte.</p>
<p>Die gleiche Entwicklung ist beim Gasmarkt zu erwarten aber er ist etwas komplizierter als der Telekommunikationsmarkt. Die Gasanbieter können ihr Erdgas derzeit noch nicht durch die Gasleitung der Konkurrenz leiten. Stattdessen beliefert bei einem Gasanbieterwechsel der alte Gasanbieter den Kunden weiterhin mit dem Erdgas. Der Kunde bekommt eine Rechnung vom Billig-Anbieter wodurch er jedes Jahr abhängig von seinem individuellen persönlichen Gasverbrauch ein paar hundert Euro sparen kann. </p>
<p>Vor dem Gasanbieter-Wechsel sollte ein Gaspreisvergleich durchgeführt werden, wie ihn einige Webseiten kostenlos anbieten. Nachdem der Jahresverbrauch und die Postleitzahl des eigenen Wohnorts eingetragen worden ist, ermittelt der Tarifrechner den günstigsten Gasversorger in der Region und zeigt diese anschließend in tabellarischer Form an. Nun kann der Wechsel durchgeführt werden indem die eigene Anschrift, Lieferadresse, Anschluss-, und Kontodaten eingetragen werden.</p>
<p>Der Billig Anbieter übernimmt diese Daten und führt die Kündigung beim alten Gaslieferanten durch. Nach vier bis acht Wochen erhält man die Bestätigung vom neuen Gasversorger und spart aufgrund des geringeren Gaspreises reichlich Geld. Die Preise auf dem deutschen Gasmarkt werden sich nach unten entwickeln aber nur sehr langsam, weil der Gaspreis am Erdölpreis gekoppelt ist und jeder Preisveränderung des Erdöls mit einer Verzögerung von sechs Monaten folgt.</p>
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		<title>Durchschnittlicher Gasverbrauch</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 17:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der durchschnittliche Gasverbrauch ist besonders abhängig vom eigenen persönlichen Verhalten beim Umgang mit der Heizung und dem Warmwasser. Wer in einer Mietwohnung mit 50 Quadratmetern lebt, der hat im Durchschnitt laut Berechnungen einen jährlichen Verbrauch an Erdgas von rund 8000 Kilowattstunden pro Jahr.
Eine Überprüfung des tatsächlichen Gasverbrauchs gegenüber dem Durchschnittsverbrauch ist sinnvoll um mögliche Erdgasverschwender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der durchschnittliche Gasverbrauch ist besonders abhängig vom eigenen persönlichen Verhalten beim Umgang mit der Heizung und dem Warmwasser. Wer in einer Mietwohnung mit 50 Quadratmetern lebt, der hat im Durchschnitt laut Berechnungen einen jährlichen Verbrauch an Erdgas von rund 8000 Kilowattstunden pro Jahr.</p>
<p>Eine Überprüfung des tatsächlichen Gasverbrauchs gegenüber dem Durchschnittsverbrauch ist sinnvoll um mögliche Erdgasverschwender zu finden. Der Experte des örtlichen Gasversorgers oder einer Ablesefirma wie Techem kann die Überprüfung durchführen. Dafür nimmt er die Heizungsanlage ebenso unter die Lupe wie den Gaszähler. Er kann beim Gaszähler genau ablesen wieviel Erdgas an welchen Tag im Jahr verbraucht worden ist. </p>
<p>Die Daten geben Aufschluss darüber wie hoch der persönliche Gasverbrauch ist, kann Tipps geben wie man den Verbrauch senkt und findet Gasverschwender im Haushalt. Zum Beispiel ist es finanziell &#8220;tödlich&#8221; wenn die Heizung bei geöffneten Türen oder Fenstern eingeschaltet ist. Denn dies treibt den Erdgasverbrauch in die Höhe, weil die Heizung den Wärmeverlust durch die eintretende kalte Luft ausgleichen muss. Das schreckliche Erwachen kommt dann mit der nächsten Heizkostenabrechnung in Form einer saftigen Nachzahlung. Zur Senkung des durchschnittlichen Gasverbrauchs sollten die Tipps des Gasexperten befolgt werden wodurch bares Geld gespart wird.</p>
<p>Der Gasverbrauch der Bundesrepublik Deutschland belief sich im Jahre 2003 nach den Zahlen der E.ON Ruhrgas AG auf beeindruckende 992 Milliarden Kilowattstunden und dürfte in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen sein. Aufgrund der Kopplung des Erdgaspreises an den Ölpreis profitiert der Verbraucher von einer Preissenkung oder Preiserhöhung beim Erdöl erst sechs Monate später. Den durchschnittlichen Gasverbrauch zu senken sollte also an erster Stelle liegen um den steigenden Gaspreisen etwas entgegenzuwirken.</p>
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		<title>Steigende Gaskosten, ein Problem besonders für Geringverdiener</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 17:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gaskosten sind in Deutschland für den einzelnen Bürger bald unbezahlbar, denn die Löhne und Gehälter können kaum mit den Gaspreiserhöhungen der Erdgasfirmen schritthalten. In den vergangenen Jahren hat sich der Preis für Erdgas rapide nach oben entwickelt und belastet immer mehr die Geldbörsen der Verbraucher. Bei den Geringverdienern geht mittlerweile ein Großteil des Einkommens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gaskosten sind in Deutschland für den einzelnen Bürger bald unbezahlbar, denn die Löhne und Gehälter können kaum mit den Gaspreiserhöhungen der Erdgasfirmen schritthalten. In den vergangenen Jahren hat sich der Preis für Erdgas rapide nach oben entwickelt und belastet immer mehr die Geldbörsen der Verbraucher. Bei den Geringverdienern geht mittlerweile ein Großteil des Einkommens für die Gaskosten &#8220;flöten&#8221; und die eigenen persönlichen Kosten zu reduzieren ist nur bis zu einem Grad möglich.</p>
<p>Den eigenen Lebensstandard zu halten wird mit den immer teurer werdenden Erdgaspreisen zunehmend schwieriger. Wer in einer Mietwohnung lebt, der sieht sich mit den hohen Gaspreisen stärker konfrontiert, als solche die ein Haus ihr Eigentum nennen und daher selbst bestimmen können womit die Wärme-, und Energieversorgung erfolgen soll. Als Mieter ist man auf den Gasanbieter angewiesen welcher den Vermieter beliefert. </p>
<p>Bei Mietshäusern die mit Erdgas versorgt werden, wäre es aber durchaus möglich die Kosten für die Mieter zu senken indem ein kleines Blockheizkraftwerk eingerichtet wird. Die Bau-, und Installationskosten für ein Blockheizkraftwerk (BHKW) für ein Wohngebäude halten sich mit 30.000 Euro bis 100.000 Euro in Grenzen. Befeuert werden kann ein BHKW mit Öl, Holzpellets und Rapsöl wodurch die  Energiekosten sinken.</p>
<p>Die Mieter eines mit einem Blockheizkraftwerks ausgestatteten Mietshauses profitieren von stark sinkenden Gaskosten bzw. zahlen stattdessen z.B. für Rapsöl. Aufgrund des hohen Wirkungsgrades ermöglichen BHKWs hohe Energie-Einsparungen, weil die Abwärme genutzt wird. Außerdem wird man durch Einsatz eines solchen Minikraftwerks unabhängig vom Gasversorger, denn die Energie und die Heizwärme wird selbst erzeugt statt teures Erdgas verbunden mit hohen Gaspreisen vom Gasanbieter zu beziehen.</p>
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		<title>Der Gasanbieter-Wechsel lohnt sich!</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 17:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erdgas Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Preise für Erdgas sind an die Erdölpreise gekoppelt aber steigen oder sinken zeitlich verzögert erst sechs Monate später. Auf langfristige Sicht werden die Erdgaspreise weiter steigen und auch in Zukunft hoch statt niedrig sein, weswegen sich ein Gasanbieter-Wechsel immer lohnen kann. Der bisherige Liefervertrag mit dem Gasversorger sollte nicht eigenmächtig gekündigt sondern dem neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Preise für Erdgas sind an die Erdölpreise gekoppelt aber steigen oder sinken zeitlich verzögert erst sechs Monate später. Auf langfristige Sicht werden die Erdgaspreise weiter steigen und auch in Zukunft hoch statt niedrig sein, weswegen sich ein Gasanbieter-Wechsel immer lohnen kann. Der bisherige Liefervertrag mit dem Gasversorger sollte nicht eigenmächtig gekündigt sondern dem neuen billigeren Gasversorger überlassen werden.</p>
<p>Der neue Anbieter führt den Wechsel durch indem er beim bisherigen Versorger kündigt. Der Gaskunde muss nur seinen Antrag gemeinsam mit der Zähler-, und Kundennummer an den Gasanbieter schicken. Nach Eingang des Antrags wird der Gasanbieter-Wechsel vollzogen und dauert durchschnittlich sechs bis zehn Wochen. Im Anschluss erhält der Kunde ein Bestätigungsschreiben. </p>
<p>Die Umstellung erfolgt zum Monatsanfang. Es besteht keinen Grund zur Sorge während der Wechselzeit nicht mit Gas versorgt zu werden, denn die Gasversorgung erfolgt weiterhin durch den alten Gasversorger und erhält die günstigere Rechnung vom neuen Gasanbieter. Zur Zeit arbeiten die Energieversorger an einer Lösung, eine Durchleitung zu ermöglichen damit der ausgewählte Gasversorger auch sein günstiges Erdgas durch die Gasleitung direkt zum Kunden leiten kann. Jedoch gibt es derzeit noch technische Probleme und bis diese gelöst sind, erhält der Kunde das Gas selbst bei einem Wechsel von seinem alten Anbieter aber bekommt die Rechnung des neuen billigeren Gasanbieters. </p>
<p>Trotz der Liberalisierung des deutschen Gasmarktes ist der Wettbewerb zwischen den rund 700 Gasversorgern in Deutschland derzeit eher noch schwach ausgeprägt, weil der Markt von einigen wenigen Energiekonzernen beherrscht wird die sich auch bei Regionalversorgern eingekauft haben. Einen stärkeren Wettbewerb wird es geben aber dies dauert sicherlich noch einige Jahre. Ein Gasanbieter-Wechsel kann sich aber trotz des schwachen Preiswettbewerbs selbst heute schon lohnen.</p>
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